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    <title>Dr. Blume (Religionswissenschaft aus Freude) : Rubrik:Zitate</title>
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    <description>Religionswissenschaft aus Freude</description>
    <dc:publisher>religionswissenschaft</dc:publisher>
    <dc:creator>religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-09T21:37:33Z</dc:date>
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    <title>Dr. Blume</title>
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  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5052727/">
    <title>Zitat zu Kinderarmut von  Uta Rasche</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5052727/</link>
    <description>Gefunden im Kommentar &quot;Arme Kinder&quot; in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, FAZ, vom 11.07.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das größte Armutsrisiko für Kinder überhaupt sind aber Scheidungen. Vierzig Prozent der Kinder von Alleinerziehenden leben in dauerhafter Armut, aber nur fünf Prozent der Kinder, die mit beiden Eltern aufwachsen. Hier wird offenkundig, dass es eine Elternverantwortung gibt, die kein Sozialstaat abnehmen kann: Blieben mehr Kinder zusammen, gäbe es deutlich weniger arme Kinder - von den seelischen Kosten einer Trennung ganz zu schweigen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus religionsdemografischer Sicht ist zu ergänzen, dass Mitglieder gewachsener Kirchen und Religionsgemeinschaften durchschnittlich deutlich niedrigere Scheidungs- und Alleinerziehendenraten aufweisen als Konfessionsfreie. So weisen die Einwohnerinnen der Schweiz ohne Religionszugehörigkeit gleichzeitig die niedrigste Kinderzahl und den höchsten Anteil an Alleinerziehenden auf. (Daten und Diskussion dazu z.B. &lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/BlumeWahreNaturwissenschaftlerAtheistenWeingarten0608.pdf&quot;&gt;in diesem Vortrag (pdf, 1 MB)&lt;/a&gt;, S. 14 - 20.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-11T04:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5141625/">
    <title>Zitat zu Fans als Fundamentalisten</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5141625/</link>
    <description>Dass Filmkulturen Mythen verarbeiten und erschaffen, ist nun wirklich keine religionswissenschaftliche Neuentdeckung. Spannend waren m.E. aber Beobachtungen des Spiegel-Artikels &quot;Fundamentalisten des Films&quot; von Lars-Olav Beier (Ausg. 34/2008), in dem dieser die steigende Macht der webvernetzten Fangemeinden - und ihre überwiegende Ausrichtung notierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Treue gegenüber dem Original - ob Comics, Fantasy-Romane oder TV-Serien - ist für die meisten Fans das oberste Gebot jeder Verfilmung. Weil sie nicht selten ihre eigene Identität an das bewunderte Werk knüpfen, das sie besser kennen als sich selbst, empfinden sie Abweichungen manchmal gar als persönliche Angriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fans wie die eingefleischten Tolkien-Anhänger sind die Fundamentalisten der Pop-Kultur, die wörtlich nehmen, was geschrieben steht, und nicht dulden, dass es von Andersgesinnten interpretiert wird.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Tolkien-Fan mit ordentlich zerlesener Altausgabe, kann ich die Beobachtung nicht von der Hand weisen... ;-)</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T04:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5058062/">
    <title>Zitat zu Kirchenaustritten von Renate Köcher (Allensbach)</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5058062/</link>
    <description>Frau Prof. Dr. Renate Köcher ist Geschäftsführerin des Institutes für Demoskopie in Allensbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Insbesondere die Distanzierung der Jüngeren in den siebziger und achtziger Jahren war ein Menetekel für die Kirchen, verminderten sich doch drastisch die Chancen, daß diese Generation ihre Kinder religiös erziehen würde. (...)&lt;br /&gt;
Doch entgegen aller Erwartung und Wahrscheinlichkeit kam dieser Prozess Mitte der neunziger Jahre zum Stillstand, so, als sei der Kreis religiöser Gebundener auf einen stabilen Kern abgeschmolzen. Die weiterhin erfolgenden Kirchenaustritte verdeckten die Stabilisierung, widerlegen sie jedoch nicht. Die Zahl der Konfessionsmitglieder war stets weitaus größer als der Kreis, für den der Glauben existentielle Bedeutung hat. Die Kirchenaustritte stehen damit eher für eine - abseits der für die Kirchen ungünstigen finanziellen Folgen - durchaus auch heilsame Bereinigung, bei der aus einer Konventions- eine Konfessionsmitgliedschaft wird.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fundstelle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Köcher, Die neue Anziehungskraft der Religion - Wachsendes Interesse an Glaube und Kirche, INFO 35, 4/2006, S. 177 &lt;a href=&quot;http://www.service.bistumlimburg.de/ifrr/PDFs/INF_06_4.pdf&quot;&gt;Download hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzender Hinweis: Im gleichen Vortrag findet sich auch die mögliche Erklärungsvariable Demografie: Religiöse unter 30 Jahren geben zu 61% an, dass ihnen Kinder haben wichtig sei - ihre nichtreligiösen Altersgenossen nur zu 42% (S. 178).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/Bio-Logik10GeboteBlume0508.pdf&quot;&gt;&lt;img title=&quot;In zahlreichen Befragungen betonen auch junge, religiöse Personen höhere Zustimmungswerte zu Familie und Kindern als ihre säkularen Mitbefragten.&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;In zahlreichen Befragungen betonen auch junge, religiöse Personen höhere Zustimmungswerte zu Familie und Kindern als ihre säkularen Mitbefragten.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/AllensbachJugendKinderwunsch.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T04:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5058085/">
    <title>Zitat zu Kinderglaube von Botho Strauß</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5058085/</link>
    <description>Vielleicht wird hin und wieder ein Erwachsener durch das Weltalte des Glaubens gläubig gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht der Sinn fürs Immerwährende, für Transzendenz ist ursprünglich in ihm angelegt. Das Zeitlose denkt sich der Erwachsene, das Kind aber glaubt an die uralte Geschichte. Das Beste am Glauben wird daher stets der Kinderglauben bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latenzgeschichte der Frömmigkeit. Nicht Buchstabe, sondern impact. Nicht Auslegung, sondern Wunder und Schauder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt spielen die raffinierten Auslegungen, die das Unwahrscheinliche respektieren und es mit Gelehrsamkeit unentwegt einspeicheln, um es Erwachsenen verdaulich zu machen, oftmals nur mit sich selbst  angesichts des Mysteriums bewegt sich der Kundigste, ohne es zu merken, hilflos wie ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fundstelle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert &lt;a href=&quot;http://www.service.bistumlimburg.de/ifrr/PDFs/INF_06_4.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, S. 170&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Verweis auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Botho Strauß: Der Untenstehende auf Zehenspitzen. München 2004. Seite 36</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T05:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5048368/">
    <title>Zitat Dr. Yitzack Block zu Gottesbeweis</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5048368/</link>
    <description>Die Chabad-Bewegung ist eine orthodoxe Strömung des Judentums, die sich auch in Deutschland im Aufblühen befindet. Auf deren deutschsprachiger Homepage (&lt;a href=&quot;http://www.de.chabad.org/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) fand ich einen kleinen Aufsatz von Dr. Yitzack Block zur Frage eines Gottesbeweises, den ich hier in Auszügen zitiere und verlinke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es gibt Rabbiner, die glauben, dass ihr Job viel einfacher wäre, wenn sie G-ttes Existenz beweisen könnten. In Wahrheit sollten sie dankbar sein, denn könnten sie Seine Existenz beweisen, hätten sie das Judentum widerlegt, was ihre Arbeit ernsthaft in Frage stellen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Judentum ist G-tt weder ein Lehrsatz der Mathematik oder Logik, noch eine Sache, die du mit deinen Augen sehen oder deinen Händen fühlen kannst. G-tt ist nicht eine Sache in der Welt, er ist über der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher hättest du das Judentum widerlegt, könntest du G-tt beweisen. Würdest du etwas anbeten, das du sehen oder berühren kannst, so betetest du nicht zu G-tt, sondern zu einem Götzenbild (siehe die zehn Gebote).&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Text &quot;Zwischen Glaube und Wissenschaft&quot; &lt;a href=&quot;http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/663179/jewish/Zwischen-Glaube-und-Wissenschaft.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/3858551/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Der bedeutende Rabbiner Gamaliel I. vor dem Sanhedrin, in dem er sich (laut Apostelgeschichte des NT) für die Religionsfreiheit ausspricht. Lange fiel es den Kirchen schwer, ihn als jüdischen Weisen zu akzeptieren - er wurde stattdessen als vermeintlich konvertierter Heiliger verehrt. Erst im 20. Jahrhundert wurde allgemein anerkannt, dass sein Einsatz für Religionsfreiheit und das Wetteifern nach Wahrheit genuin jüdisch zu verstehen ist. &quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Der bedeutende Rabbiner Gamaliel I. vor dem Sanhedrin, in dem er sich (laut Apostelgeschichte des NT) für die Religionsfreiheit ausspricht. Lange fiel es den Kirchen schwer, ihn als jüdischen Weisen zu akzeptieren - er wurde stattdessen als vermeintlich konvertierter Heiliger verehrt. Erst im 20. Jahrhundert wurde allgemein anerkannt, dass sein Einsatz für Religionsfreiheit und das Wetteifern nach Wahrheit genuin jüdisch zu verstehen ist. &quot; width=&quot;234&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/gamaliel.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-08T04:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5094740/">
    <title>Das neue Baby-Wunder... Huch, wir sind im Cicero!</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5094740/</link>
    <description>&quot;Das neue Baby-Wunder&quot; titelt die August-Ausgabe des &quot;Magazin für politische Kultur&quot;. Klar, dass man da als Forscher mit Schwerpunkt Religionsdemografie nicht dran vorbeigeht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann eine &lt;b&gt;wirklich schöne Überraschung&lt;/b&gt; in der Titelgeschichte der Cicero-Ressortleiterin Salon, &lt;b&gt;Christine Eichel&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich zitiere&lt;/b&gt; auf S. 88 / 89:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie stark die mentalte Gestimmtheit und der Wertekanon die Neigung zur Familiengründung bestimmt, fand eine religionswissenschaftliche Forschungsgruppe der Universität Marburg heraus. Ihre überraschende Conclusio: Religiosität ist ein entscheidender demografischer Faktor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass war die Studie &quot;World Value Survey&quot; der amerikanischen Politikwissenschaftler Pippa Norris und Ronald Inglehart, die weltweit einen signifikanten Zusammenhang von Religiosität und Kinderreichtum feststellten. Auf der Basis einer ALLBUS-Umfrage von 2002 befragten die Marburger Forscher mehrere Hundert 35- bis 45-Jährige - und maßen den Grad der Religiosität im schönsten Statistikerdeutsch nach der &quot;Bethäufigkeit&quot;. Wer nie betete, so ihre Analyse, hatte im Schnitt 1,39 Kinder, wer täglich Zwiesprache mit Gott hielt, jedoch 2,06 Kinder. Und sie folgerten daraus: &quot;Religiös praktizierende Bevölkerungsschichten haben durchschnittlich deutlich mehr Kinder als jene, die ihre Religiosität nicht systematisch praktizieren oder sich selbst als nicht religiös betrachten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre sicherlich kühn, die Wiederkehr der Religion als Faktor des neuen Babybooms zu behaupten, dennoch ist es weltweit ein bemerkenswertes Phänomen, dass säkulare Gesellschaften weniger Lust verspüren sich fortzupflanzen als solche, die im Glauben verwurzelt sind.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ja, aber das ist doch...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ja, genau - der Religion-Demografie-Artikel von Carsten Ramsel, Sven Graupner und mir im Marburg Journal of Religion (&lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/blume_germ2006.pdf&quot;&gt;Download per Klick hier&lt;/a&gt;). Und hier auch der zitierte Datensatz als Grafik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/blume_germ2006.pdf&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Verhältnis von Gebetshäufigkeit und durchschnittlicher Kinderzahl auf Basis der ALLBUS-Befragung Deutschland 2002. (Klick führt auf unseren (Blume, Ramsel, Graupner) Gesamtartikel im Marburg Journal of Religion.)&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Verhältnis von Gebetshäufigkeit und durchschnittlicher Kinderzahl auf Basis der ALLBUS-Befragung Deutschland 2002. (Klick führt auf unseren (Blume, Ramsel, Graupner) Gesamtartikel im Marburg Journal of Religion.)&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/deutschland-gebetshaeufigkeit-kinderzahl.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben nie in Marburg geforscht, sondern eben im dort angesiedelten Magazin unsere (frühe) Forschung veröffentlicht. Aber das ändert gar nichts an der Freude daran, dass die eigenen Arbeiten und Forschungen doch auch dort wahrgenommen werden, wo man gar nicht damit gerechnet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Danke, Cicero&lt;/b&gt; - und konkret danke, Frau Eichel! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings würde ich übrigens doch behaupten, dass die höhere Geburtenzahl Religiöser zur Wiederkehr der Religionen entscheidend beiträgt! Man schaue sich nur Befunde des Bertelsmann Religionsmonitor 2008 an - zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Religionssoziologie glauben inzwischen junge Erwachsene häufiger an ein Leben nach dem Tod als Senioren:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4686471/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;In der jungen Generation in Deutschland ist heute der Glaube an ein Leben nach dem Tod stärker ausgeprägt als in den älteren Generationen. Einer der vielen interessanten Befunde des Bertelsmann Religionsmonitor 2008.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;In der jungen Generation in Deutschland ist heute der Glaube an ein Leben nach dem Tod stärker ausgeprägt als in den älteren Generationen. Einer der vielen interessanten Befunde des Bertelsmann Religionsmonitor 2008.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/LebennachTodnAlterBertelsmannReligionsmonitor2008.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer sich auch noch dafür interessiert, was das alles sogar mit der Evolution der Religiosität zu tun haben könnte, findet z.B. &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5086476/&quot;&gt;ein Interview dazu hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und jetzt les ich mal einfach weiter...</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T04:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4792646/">
    <title>Zitat Youssef Courbage &amp; Emmanuel Todd zu Religion, Demografie &amp; Wettbewerb</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4792646/</link>
    <description>Youssef Courbage, geb. 1946 in Aleppo (Syrien), ist Forschungsdirektor am Institut National d&apos;Etudes Demographiques in Paris. Emanuel Todd ist ein Mitarbeiter und erfolgreicher Buchautor (u.a. &quot;Weltmacht USA. Ein Nachruf&quot;, 2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es liegt in der Natur der Sache, dass diejenigen religiösen Systeme, die bis heute weitverbreitet sind, eine positive Einstellung zur Fortpflanzung haben: Andere, welche die Sinnlosigkeit der Fortpflanzung postulieren - und solche gab es durchaus -, sind mitsamt ihren Anhängern zum Aussterben verurteilt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden in: Y. Courbage, E. Todd, &quot;Die unaufhaltsame Revolution. Wie die Werte der Moderne die islamische Welt verändern.&quot;, Piper 2008</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T05:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4785086/">
    <title>Zitat Wolfgang Schäuble zur Islamkonferenz</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4785086/</link>
    <description>Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble, MdB (CDU):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Deutsche Islam Konferenz ist ein Prozess, ein gemeinsamer Weg zu einem besseren Miteinander. Auf diesem Weg sind wir weiterhin gefordert, Unterschiede zu benennen, zu diskutieren und - wo möglich - ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Es gilt noch viele Schritte zu gehen, bis wir erreichen, was wir uns vorgenommen haben: Muslime und ihren Glauben in Deutschland heimisch werden zu lassen, damit aus Muslimen in Deutschland deutsche Muslime werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Vorwort zum Resümee der Arbeitsgruppen und des Gesprächskreises, 3. Plenarsitzung der DIK, März 2008</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T05:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4712637/">
    <title>Zitate Bertolt Brecht zu Religion &amp; Glauben</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4712637/</link>
    <description>Bertolt Brecht (1898 - 1956) gehört zu den bedeutendsten deutschen Dramatikern und Lyrikern. Zumal er sich politisch weit links verortete und bereitwillig Ehrungen der DDR und auch einen Stalin-Orden entgegen nahm, wurde er sowohl von seinen Anhängern wie Kritikern als ideologisch eindeutig verortet. Die derzeit erfolgende Auswertung seiner Notizbücher zeigt jedoch einen sehr viel differenzierteren, auch selbstironischen und nachdenklichen Brecht, der eigene Positionen auch in Frage stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitate:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Immer noch, wie im Pawlowschen Versuch, veranlassen Glocken in mir Prozesse sicherlich chemischer Art, Gedanken metaphysischer Richtung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wisse auch, dass etwas nicht glauben, doch etwas glauben heißt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Der SPIEGEL 7/2008, &quot;Abschied vom Beton-Brecht&quot;, S. 140 - 143 von Susanne Beyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Mit diesen erstaunlich offenen Gedankensplittern nahm Brecht Befunde der modernen Religionswissenschaft vorweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unbewusste, neurologische Wirkung religiöser Assoziationen hat u.a. Norenzayan experimentell aufgezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4501605/&quot;&gt;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4501605/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erkenntnistheoretische Patt zwischen religiösen und atheistischen Fundamentalisten hat sich ebenfalls eingestellt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4118725/&quot;&gt;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4118725/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schlecht, der Brecht! (-:</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T05:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4619183/">
    <title>Zitat Papst Benedikt XVI. zu Evolutionstheorie / Evolutionismus</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4619183/</link>
    <description>Auch gegen den wieder auflebenden Kreationismus hatte Papst Johannes Paul II. 1996 erklärt, dass die Evolutionstheorie &quot;mehr sei als eine bloße Hypothese&quot;. Als aber der Wiener Kardinal Christoph Schöborn 2006 in einem Gastkommentar für die &quot;New York Times&quot; eine &quot;Lanze für die Intelligent-Design-Bewegung brach&quot; (HK), lebten Befürchtungen auf, auch die katholische Kirche könne sich gegen Erkenntnisse der empirischen Wissenschaften stellen. Bisher hielt Prof. Ratzinger, inzwischen zu Papst Benedikt XVI. gewählt, jedoch an der Haltung fest, dass Evolutionstheorie und Glauben vereinbar, dass &quot;wahre Kontingenz innerhalb der geschöpflichen Ordnung nicht unvereinbar (...) mit einer zweckvollen göttlichen Vorsehung&quot; seien. Dabei kritisierte er Stimmen, die aus der Evolutionstheorie einen vermeintlich notwendigen Atheismus verkündeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Seit der Aufklärung arbeitet wenigstens ein Teil der Wissenschaft emsig daran, eine Welterklärung zu finden, in der Gott überflüssig wird. (...) Letztlich kommt es auf die Alternative hinaus: Was steht am Anfang: die schöpferische Vernunft, der Geist, der alles wirkt und sich entfalten lässt oder das Unvernünftige, das vernunftlos sonderbarerweise einen mathematisch geordneten Kosmos hervorbringt und auch den Menschen, seine Vernunft. Aber die wäre dann nur ein Zufall der Evolution und im letzten also doch auch etwas Unvernünftiges.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Benedikt XVI. auf dem Gottesdienst in Regensburg, 12.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zitiert nach: Herder Korrespondenz (HK) 10/2006, S. 495&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Natur- und Geisteswissenschaftler sowohl atheistischer, agnostischer wie theistischer Prägung erforschen derzeit z.B. im internationalen Forschernetzwerk &quot;&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4454818/&quot;&gt;Evolutionary Religious Studies&lt;/a&gt;&quot; die Evolution der Religiosität. Die empirischen Erkenntnisse (&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4047705/&quot;&gt;beispielsweise auch zum Reproduktionserfolg&lt;/a&gt;) weisen dabei inzwischen klar darauf hin, dass sich auch Religiosität als Adaption bzw. Exaptation über biologische Vorteile entwickelt hat - wie bereits Darwin vermutete. Eine &lt;a href=&quot;http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/abgefischt/verhaltensforschung/2007-12-23/glaube-und-z-libat-bio-logisch-erfolgreich&quot;&gt;deutschsprachige Diskussion dazu hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T05:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4552749/">
    <title>Zitat Lala Süsskind (Vorsitzende Jüd. Gemeinde Berlin) zum Moscheebau in Deutschland</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4552749/</link>
    <description>Lala Süsskind, 61 J., kandidierte dieses Jahr (2007) als Spitzenkandidatin des Bündnisses &quot;Atid&quot; (hebr.: Zukunft) für das Amt der neuen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Berlin. Sie hatte offen Inkompetenz, Verschwendung und Isolation in der Gemeinde kritisiert. Zudem hatte sie dafür geworben, Brücken zwischen alteingessesenen Gemeindemitgliedern und den (oft älteren) russischen Zuwanderern zu bauen und die Gemeinde stärker in die nichtjüdische Gesellschaft zu öffnen. Auch zum Streit um den Neubau von Moscheen, den u.a. Ralph Giordano mit betrieb, äußerte sie sich. &quot;Atid&quot; erhielt die meisten Stimmen und Frau Süsskind wurde inzwischen zur Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jeder soll sein Gotteshaus im Einklang mit dem Gesetz nach seinen Vorstellungen gestalten. Auch den Synagogenbau versuchte man einst zu ducken.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Rafael Seligmann, &quot;Berlins Juden atmen auf&quot;, in: Cicero 1/2008, S. 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Aus religionshistorischer Perspektive ist Lala Süsskind Recht zu geben. Es bestehen sehr starke Übereinstimmungen &lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/AkdHohenheimWahrnehmungChristenMuslime.pdf&quot;&gt;zwischen antisemitischen und islamophoben Klischees, sowohl nach Gehalt wie Hintergrund&lt;/a&gt;, nicht zuletzt übrigens auch in der &lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/WirdDeutschlandislamischBadBollBlume2007.pdf&quot;&gt;Zuschreibung rassistisch-demografischer Bedrohungsszenarien&lt;/a&gt;, die seriöser Empirie nicht standhalten.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T05:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4564032/">
    <title>Zitat Papst Johannes XXIII. zum Dialog Religion - Naturwissenschaft, Astronomie</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4564032/</link>
    <description>Papst Johannes XXIII. wurde am 28.Oktober 1958 als Nachfolger von Pius XII. zum römisch-katholischen Papst gewählt. In den kaum fünf Jahren bis zu seinem Tod am 3.Juni 1963 geht er als &quot;Reformpapst&quot; in die Geschichte ein und beruft unter anderem das II. Vatikanische Konzil ein, dessen Öffnungsimpulse bis heute nicht völlig umgesetzt sind, teilweise sogar wieder in Frage gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Zitat entstammt einer Ansprache des Papstes vor den Astronomen des vatikanischen Observatoriums, das auf eine 1891 von Papst Leo XIII. gegründete Sternwarte zurückgeht und heute unter anderem das Vatican Advanced Technology Telescope (VATT) auf dem Emerald Peak in Arizona (USA) betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Zwei Aufgaben sind für euch bestimmt: Die eine ist, die Welt der Wissenschaft für die katholische Kirche zu erklären; die andere ist, die katholische Kirche für die Wissenschaftler zu erklären. Ich denke, diese letztere wird die leichtere Aufgabe für euch sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;- Ansprache von Papst Johannes XXIII. (1958-1963) vor den Astronomen des vatikanischen Observatoriums&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: GEO Lexikon Astronomie, Band 5/2007, S. 603, &quot;Religion und Astronomie&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Man beachte den feinen, päpstlichen Humor...</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-01T01:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4541606/">
    <title>Zitat George W. Bush jun. zum emotionalen Wert (Value) von Kindern</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4541606/</link>
    <description>Der derzeitige, 43. Präsident der Vereinigten Staaten, Goerge W. Bush jun., ist für viele besondere Aussprüche berühmt geworden, die als &quot;Bushismen&quot; inzwischen Kultstatus erreicht haben. Auch zur Werschätzung von Kindern -man beachte die auch für die &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Evolutionary+Religious+Studies+%28ERS%29/&quot;&gt;religionswissenschaftliche Evolutionsforschung&lt;/a&gt; wichtige &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4444535/&quot;&gt;Value of Children-Forschung&lt;/a&gt;- hat Präsident Bush der Welt einen bedenkenswerten Ausspruch hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat (English / Deutsch)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The way I like to put it is this.&lt;br /&gt;
There&apos;s no bigger issue for the president to remind the moms and dads of America, if you happen to have a child, be fortunate to have a child.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;-To Treasury Department employees, March 7,2001&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie ich es gerne ausdrücke:&lt;br /&gt;
Es gibt kein wichtigeres Thema für den Präsidenten als die Mammis und Papas Amerikas zu erinnern - wenn Sie ein Kind haben sollten, seien Sie glücklich, ein Kind zu haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;-Zu Mitarbeitern des Finanzministeriums, 7. März 2001&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Jacob Weisberg (ed.), &quot;More George W. Bushisms&quot;, Fireside 2002, S. 82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt;Wussten Sie schon, auf welche Eigenschaften US-Amerikaner bei der Präsidentenwahl wertlegen bzw. was sie bei Kandidaten nicht tolerieren würden? Neueste Gallup-Daten dazu &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4489978/&quot;&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-26T04:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4533339/">
    <title>Zitat aus Shell-Jugendstudie 2006 über Zusammenhang religiöse Vergemeinschaftung...</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4533339/</link>
    <description>Nur diejenigen 30% der Jugendlichen, deren Glauben kirchennah ist, vertreten im Vergleich zur gesamten Jugend ein besonders akzentuiertes Wertesystem, indem sie &lt;b&gt;familienorientierter&lt;/b&gt;, gesetzestreuer, gesundheitsbewusster und etwas traditioneller als andere Jugendliche eingestellt sind. Glaube an ein höheres Wesen, Glaubensunsicherheit sowie Glaubensferne führen dagegen zu überwiegend ähnlichen Wertesystemen, die weitgehend dem Mainstream der gesamten Jugend entsprechen. &lt;br /&gt;
(Shell-Jugendstudie 2006, S. 238, Hervorhebung Blume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Auch dieser Befund passt sich in andere demoskopische Beobachtungen ein, zum Beispiel von Allensbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4047705/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;In zahlreichen Befragungen betonen auch junge, religiöse Personen höhere Zustimmungswerte zu Familie und Kindern als ihre säkularen Mitbefragten.&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;In zahlreichen Befragungen betonen auch junge, religiöse Personen höhere Zustimmungswerte zu Familie und Kindern als ihre säkularen Mitbefragten.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/AllensbachJugendKinderwunsch.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die empirischen Belege, dass sich diese unterschiedliche Wertorientierung dann auch in durchschnittlich höherem Reproduktionserfolg religiös vergemeinschafteter Menschen niederschlagen, sind sehr stark und &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4047705/&quot;&gt;teilweise hier gelistet&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4524043/">
    <title>Zitat Herwig Birg zur demografischen Wirkung &quot;praktisch aller Kulturen und Weltreligionen&quot;,...</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4524043/</link>
    <description>Zur Person Herwig Birg &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4508332/&quot;&gt;weitere Informationen (und ein weiteres Zitat) hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zitat zum Bevölkerungswachstum in Entwicklungsländern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Da soziale Sicherungssysteme weitgehend fehlen, sind Kinder aus der Sicht rational planender Eltern als eine Art lebendes, familiales Sozialversicherungssystem und als Arbeitskräfte in Landwirtschaft und Kleingewerbe wirtschaftlich von großer Bedeutung. Hinzu kommen die meist pronatalistischen Wirkungen praktisch aller Kulturen und Weltreligionen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Herwig Birg, &quot;Die Weltbevölkerung. Dynamiken und Gefahren&quot;, Ch. Beck Wissen 2004, S. 117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anm.:&lt;/b&gt; Immer mehr auch internationales Datenmaterial unterstützt die Annahme Birgs, anbei zum Beispiel eine Auswertung von Daten des World Value Survey von Dominik Enste, Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Datenbasis sind Befragungen aus insgesamt 82 Nationen aller Kontinente und aller großen Weltreligionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/ReproductiveBenefitsReligiosityBlume2007.pdf&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Weltweit (hier an Daten des World Value Survey in inzwischen 82 Nationen ausgewertet) besteht ein enger Zusammenhang zwischen religiöser Praxis und Geburtenhäufigkeit. Sowohl in Deutschland (rot) wie weltweit (schwarz) haben religiös praktizierende Menschen durchschnittlich mehr Kinder - und damit, biologisch gesehen, mehr evolutive Fitness.&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Weltweit (hier an Daten des World Value Survey in inzwischen 82 Nationen ausgewertet) besteht ein enger Zusammenhang zwischen religiöser Praxis und Geburtenhäufigkeit. Sowohl in Deutschland (rot) wie weltweit (schwarz) haben religiös praktizierende Menschen durchschnittlich mehr Kinder - und damit, biologisch gesehen, mehr evolutive Fitness.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/ReligionDemografieWVSEnste2007.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Zitate&quot;&gt;Zitate&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-15T00:36:00Z</dc:date>
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