Religulous - Man wird doch wohl noch fragen dürfen
Was zeichnet eine freie Gesellschaft aus? Dass man (fast) alles in Frage stellen kann. Pünktlich zum Darwinjahr machen Religionskritiker nicht nur mit Buswerbungen mobil, sondern präsentieren auch einen neuen Film, der sich über religiöse Überzeugungen und Verhaltensweisen lustig macht. Der Filmtitel Religulous ist dabei eine Verknüpfung von religious (= religiös) und ridiculous (= lächerlich).
Am 2. April 2009 startet also der neue Film von „Borat-Regisseur Larry Charles „Religulous" in den deutschen Kinos. Vier Tage zuvor, am Sonntag, dem 29.3., präsentiert die Giordano Bruno Stiftung im Berliner Kino "Babylon" eine exklusive Preview des satirischen Dokumentarfilms, der in den USA - nach Angaben der Werbenden - für viel Aufregung und volle Kinosäle gesorgt hat. Im Anschluss an die Filmvorführung wird "Das blasphemische Quartett", bestehend aus dem Comiczeichner Ralf König, der Schriftstellerin Esther Vilar, dem Publizisten Michael Schmidt-Salomon und dem Musiker/Texter/Autor Michael Kernbach, mit dem Publikum über den Film diskutieren und der "Lust am Lästern" freien Lauf lassen.
Na, da dürfen wir ja mal gespannt sein. Was mir immerhin schon mal spontan positiv auffällt ist, dass der Film dabei wohl ganz verschiedene Religionen "behandelt" und nicht nur, wie es sonst üblich ist, auf eine bestimmte, religiöse Minderheit losgeht. Das ist auf jeden Fall schon mal interessant. Denn ganz unabhängig davon, wie Menschen selbst zu Religiosität und Religionen stehen: Vor Fragen sollte keiner Angst haben. Und über die Giordano-Bruno-Stiftung wird seit gestern hier (Klick) informiert & diskutiert.
Am 2. April 2009 startet also der neue Film von „Borat-Regisseur Larry Charles „Religulous" in den deutschen Kinos. Vier Tage zuvor, am Sonntag, dem 29.3., präsentiert die Giordano Bruno Stiftung im Berliner Kino "Babylon" eine exklusive Preview des satirischen Dokumentarfilms, der in den USA - nach Angaben der Werbenden - für viel Aufregung und volle Kinosäle gesorgt hat. Im Anschluss an die Filmvorführung wird "Das blasphemische Quartett", bestehend aus dem Comiczeichner Ralf König, der Schriftstellerin Esther Vilar, dem Publizisten Michael Schmidt-Salomon und dem Musiker/Texter/Autor Michael Kernbach, mit dem Publikum über den Film diskutieren und der "Lust am Lästern" freien Lauf lassen.
Na, da dürfen wir ja mal gespannt sein. Was mir immerhin schon mal spontan positiv auffällt ist, dass der Film dabei wohl ganz verschiedene Religionen "behandelt" und nicht nur, wie es sonst üblich ist, auf eine bestimmte, religiöse Minderheit losgeht. Das ist auf jeden Fall schon mal interessant. Denn ganz unabhängig davon, wie Menschen selbst zu Religiosität und Religionen stehen: Vor Fragen sollte keiner Angst haben. Und über die Giordano-Bruno-Stiftung wird seit gestern hier (Klick) informiert & diskutiert.
blume-religionswissenschaft - 26. Mrz, 06:18
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