<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://religionswissenschaft.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/">
    <title>Dr. Blume (Religionswissenschaft aus Freude) : Rubrik:Dialog</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/</link>
    <description>Religionswissenschaft aus Freude</description>
    <dc:publisher>religionswissenschaft</dc:publisher>
    <dc:creator>religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-08T14:05:29Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5403225/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5384347/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5317092/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5379078/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5368351/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5320594/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5349286/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5321578/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5251509/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5228587/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5212438/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5179859/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5201150/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5097824/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5141611/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/icon.jpg">
    <title>Dr. Blume</title>
    <url>http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/icon.jpg</url>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5403225/">
    <title>Umfrage: Können auch Nichtchristen in den Himmel kommen?</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5403225/</link>
    <description>Zu den häufigsten &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/3163637/&quot;&gt;populären Irrtümern&lt;/a&gt; über monotheistische Religionen gehört, dass diese unveränderlich behaupteten, nur die Anhänger des eigenen Glaubens kämen in den Himmel, daher sei interreligiöse Toleranz eigentlich unmöglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt schon &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/3163637/&quot;&gt;im Bezug auf das Judentum nicht&lt;/a&gt;, laut dessen ausdrücklicher Lehre Nichtjuden auf Basis der Noah-Überlieferung (also des göttlichen Bundes mit allen Menschen) &quot;Anteil an der kommenden Welt&quot; erhalten können. Auch im Islam gab und gibt es Auslegungen des Koran, die Andersgläubigen Heilswege zu Gott zugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat eine zweite Studie in den USA einen ersten Befund (&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5051578/&quot;&gt;hier vorgestellt&lt;/a&gt;) bestätigt: Auch US-amerikanische Christen sind mehrheitlich der Auffassung, dass Angehörige anderer Religionen ebenfalls Erlösung finden können. Und unter jenen, die &quot;vielen Religionen&quot; Heilswege zugestehen, bejahen dies im Bezug auf Juden 69%, auf Muslime und Hindus 52% bzw. 53%, auf Konfessionslose 56% und auch auf erklärte Atheisten 42%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich wird auch &lt;a href=&quot;http://pewforum.org/docs/?DocID=380&quot;&gt;diese Studie&lt;/a&gt; verbreitete Klischees über Religionen und Religiöse nicht auflösen können - aber es ist nun einmal das Schicksal der Wissenschaft, auch gegen Trägheit immer wieder aufzuklären... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: &lt;b&gt;Ihnen alles Gute zum neuen Jahr!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T05:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5384347/">
    <title>Es gibt sie...</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5384347/</link>
    <description>...die Pressemitteilungen, denen eigentlich nichts hinzu zu fügen ist. Diese hier wurde letzten Monat versandt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen vom 26. November 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Landesintegrationskongress / Minister Armin Laschet: &quot;Integration lässt sich auch in Erfolgsgeschichten erzählen&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen ein positives Klima für Integration, denn das trägt wesentlich zum Gelingen von Integration bei. Deshalb müssen wir nicht nur Geschichten aus dem Migrationsjammertal, sondern vor allem auch die vielen Erfolgsgeschichten der Integration erzählen&quot;, forderte Integrationsminister Armin Laschet heute (26. November 2008) beim 3. Landesintegrationskongresses in Solingen zum Thema &quot;Integration braucht Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Wettbewerbs Integrationsidee 2009 zeichnete Minister Laschet innovative Projektideen aus. Für diesen Wettbewerb wurden 88 Vorschläge aus 69 Kommunen eingereicht. Ausgezeichnet wurden das Väter-Netzwerk aus Bonn, Wie war das noch damals aus Hilden und Andere Länder - andere Sprichwörter aus Hattingen. Die Umsetzung dieser drei Projektideen wird das Land im kommenden Jahr mit bis zu 12.000 Euro unterstützen. Anerkennungspreise erhalten Salam Münster Mon Amour (2.500 Euro) und Förderpreis zur Integration im Sport aus Aachen (2.500 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laschet kritisierte in seiner Rede, dass die öffentliche Diskussion in Deutschland oft zu sehr bestimmt sei von dem Blick auf die Probleme. Dabei gebe es viele Menschen mit Zuwanderungs-geschichte, die durch ihre eigenen Lebenserfolge für gelungene Integration stehen und zahlreiche positive Ansätze und vorbildliche Projekte vor Ort. Wir brauchen einen differenzierten Blick auf die Integration, so der Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordrhein-Westfalen leben 4,1 Millionen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Ihre Fähigkeiten und ihre Kreativität werden ge­braucht, sagte Minister Laschet. Auf die wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte können wir stolz sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders der ersten Generation der Zugewanderten haben wir viel zu verdanken. Sie trug und trägt erheblich zur Dynamik und Leistungskraft unserer Wirtschaft bei. Das müssen wir noch viel mehr anerkennen, betonte Laschet. Aus ihrer Lebensleistung und ihren Beispielen der gelebten Integration können wir und die Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte für die Zukunft profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns auch noch stärker bewusst werden, dass die Komptenzen der Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte eine wirkliche Bereicherung für unsere Gesellschaft sind. Zum Beispiel ihre Mehrsprachigkeit und kulturelle Kompetenz, ihre Erfahrungen in anderen Gesellschaften sind Kompetenzen, die in einer globalisierten Wirtschaft unerlässlich sind, so Laschet weiter. Wir müssen die Jugendlichen erreichen mit der Botschaft Ihr werdet mit euren Fähigkeiten gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integrationsministerium hat den 3. Landesintegrations-kongress in Zusammenarbeit mit dem Landesintegrationsbeirat und der Stadt Solin­gen veranstaltet. Er stand in diesem Jahr im Zeichen gelungener Integration. Vorbildliche Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen präsentierten sich als Vielfalt des Engagements vor Ort. Insgesamt wirkten fast 100 Kommunen Nordrhein-Westfalens an der Gestaltung des diesjährigen Kongresses mit. Rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zum Kongress nach Solingen.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-21T05:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5317092/">
    <title>Christliche Geistliche prügeln sich um die Grabeskirche</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5317092/</link>
    <description>Es ist der zentrale Ort des Christentums in Jerusalem: Die Grabeskirche, wo Jesu Gefangenschaft, Tod und Auferstehung stattgefunden haben sollen. Wer schon einmal dort war, wird die besondere Atmosphäre dieses Ortes nicht vergessen (auch das Covermotiv unseres Buches &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Gott-Gene-Gehirn-Evolution-Religiosit%C3%A4t/dp/3777616346/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1226789720&amp;sr=8-1&quot;&gt;Gott, Gene und Gehirn&lt;/a&gt;&quot; entstammt übrigens einer Aufnahme der Grabeskirche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber gleichzeitig auch der Ort, an dem sich zeigt, dass auch zwischen Religionsgemeinschaften der gleichen Konfession Konflikte und Streit eskalieren können: Immer wieder - und auch erst wieder in jüngster Zeit - kommt es zwischen Geistlichen verschiedener Nationalkirchen zu handfesten Auseinandersetzungen um deren &quot;Anteil&quot; an der Kirche und den Ritualen. (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/handfester-streit-zwischen-moenchen/&quot;&gt;TAZ-Bericht hier&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Christen untereinander zu keinen Lösungen finde, werden die Schlüssel der Kirche seit mehr als einem Jahrtausend von muslimischen Familien verwaltet. Und auch das Angebot des Staates Israel, auf eigene Kosten dringend notwendige Renovierungsarbeiten durchführen zu lassen, scheitert an der Weigerung der Kirchen zum Dialog und einvernehmlichen Lösungen. Symbol für den Stillstand ist eine längst funktionslose Leiter an der Fassade, die jedoch niemand abnehmen darf, ohne neue Konflikte zu riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lässt sich daraus lernen? So (auch empirisch messbar) erfolgreich Religionsgemeinschaften auch Vertrauen und Kooperation nach innen zu stärken vermögen, geht dies doch häufig mit einer Abgrenzung nach außen einher - selbst dann, wenn dieses &quot;außen&quot; andere Gemeinschaften der gleichen Weltreligion bezeichnet. Ob als Christen um die Grabeskirche, Buddhisten zwischen Gelb- und Rotmützen oder Sozialisten zwischen Trotzkisten und Leninisten streiten; Intoleranz betrifft eben nicht immer nur &quot;die anderen&quot;...</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-20T05:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5379078/">
    <title>Bendorfer Forum - Ein Beispiel gegenseitiger Festtagsgrüße</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5379078/</link>
    <description>In diesem Jahr haben sich die christliche Adventszeit, das islamische Opferfest und das jüdische Chanukka terminlich berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel für einen Festtagsgruß dokumentiere ich hier den Text den traditionsreichen Bendorfer Forums dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde und Freundinnen des Bendorfer Forums,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder stehen wir in unseren geschwisterlichen Religionen vor großen Feiertagen. Wir gehen ihnen mit gemischten Gefühlen entgegen: Viel Unruhe und Unfrieden herrschen in der Welt. Neid, Hass und Egoismus scheinen oft die Oberhand zu haben. Könnten die Quellen unserer Glaubenstraditionen Kräfte zur Heilung bieten? Auf jeden Fall zeigen sie auf je eigene Weise Wege eines rechten und Gott wohlgefälligen Lebenswandels. Möge Gott uns immer neu auf diesen Weg führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir blicken auf die Feiertage, die vor uns liegen - das Opferfest, Chanukka, die Advents- und Weihnachtszeit - und wissen um die große Hoffnung, die aus diesen Festen spricht. So wünschen wir und beten darum, dass unser Sehnen Momente der Erfüllung finden wird. Allen jüdischen, christlichen und muslimischen Geschwistern wünschen wir eine friedvolle und gesegnete Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zu unseren kommenden Veranstaltungen und Weiteres finden Sie wie gewohnt auf unserer Homepage: www.bendorferforum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shalom, Salam, Friede sei mit Ihnen allen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für den Vorstand des Bendorfer Forums,&lt;br /&gt;
Annette Mehlhorn und Stefan Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog e.V.&lt;br /&gt;
c/o Dr. Annette Mehlhorn&lt;br /&gt;
Pfarrgasse 4&lt;br /&gt;
65428 Rüsselsheim&lt;br /&gt;
www.bendorferforum.de</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-18T05:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5368351/">
    <title>Interreligiöses Zentrum in Hannover institutionalisiert</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5368351/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gemeinsame Leitung: Ein Christ, Muslim und Buddhist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannover  (dpa, 5.12.) - Das bundesweit erste multireligiöse&lt;br /&gt;
Glaubenszentrum in Hannover hat einen Vorstand gewählt, dem ein Christ, ein Muslim und ein Buddhist angehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwei Dutzend Männer und Frauen aus sieben Religionsgemeinschaften hätten den Verein «Haus der Religionen Hannover» gegründet, teilte die evangelische Kirche am Freitag mit. Gründungsmitglieder sind außerdem die evangelische und katholische Kirche sowie die liberale jüdische Gemeinde Hannover. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Domizil hat das multireligiöse Zentrum, das es bereits seit zwei Jahren als offenen Treff gibt, in Räumen der evangelischen Athanasius-Kirche in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das «Haus der Religionen» hat zum Ziel, den Dialog zwischen den Weltreligionen zu fördern. Es tritt ein für eine Haltung des Respekts und der Achtung des Anderen mit der Absicht, einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Die Gottesdienste stehen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen offen. Seine Wurzeln hat das&lt;br /&gt;
«Haus der Religionen» in einem interreligiösen Gesprächskreis, der sich 1991 während des zweiten Golfkriegs bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Internet: www.haus-der-religionen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und wem im Süddeutschen die Idee gefällt...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dem empfehle ich einen Klick &lt;a href=&quot;http://www.haus-abraham.de/&quot;&gt;zum Haus Abraham im Kloster Denkendorf&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T06:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5320594/">
    <title>Katholisch-Islamisches Forum präsentiert nach Sitzung im Vatikan gemeinsame Erklärung...</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5320594/</link>
    <description>Für jene, die es noch nicht mitbekommen haben, eine ermutigende Nachricht zum Advent...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bekenntnis zur Religionsfreiheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rom. Mit einem Bekenntnis zu Religionsfreiheit und Minderheitenschutz sowie einer klaren Absage an Gewalt ist am Donnerstag (06.11.2008) das katholisch-islamische Forum in Rom zu Ende gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer gemeinsamen Schlusserklärung bekräftigen die Teilnehmer die Menschenwürde jedes Einzelnen und die Gleichheit von Frau und Mann. Mit Nachdruck spricht sich das Forum auch für den Schutz des Lebens in allen seinen Stadien aus. Am Mittag hatte Papst Benedikt XVI. die Teilnehmer des Treffens in Audienz empfangen. Er rief Christen und Muslime zum gemeinsamen Einsatz für die Menschenrechte und gegen Gewalt, Armut und Ungerechtigkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorurteile überwinden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen und Muslime müssten ihre Missverständnisse und Vorurteile überwinden und falsche Bilder von der anderen Seite ablegen, so Benedikt XVI. Sie müssten Respekt, Menschenwürde und -rechte in den Mittelpunkt ihres Denkens und ihrer Zusammenarbeit stellen, auch wenn sie das theologisch und anthropologisch unterschiedlich begründeten. Politische und religiöse Führer hätten die Pflicht, die freie Ausübung dieser Rechte in vollem Respekt gegenüber der Gewissens- und Religionsfreiheit des Einzelnen zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskriminierung und Gewalt, denen auch heute religiöse Menschen in aller Welt ausgesetzt seien, nannte Benedikt XVI. inakzeptabel. Sie seien &quot;um so schwer wiegender und beklagenswerter, wenn sie im Namen Gottes verübt werden&quot;. Christen und Muslime müssten deutlich machen, dass &quot;die Botschaft unserer Religionen unzweifelhaft eine Botschaft von Harmonie und gegenseitigem Verständnis ist&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterdrückung und Gewalt zurückweisen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 15 Punkte umfassenden Schlusserklärung wird betont, Katholiken und Muslime müssten jede Unterdrückung, aggressive Gewalt und Terrorismus zurückweisen. Gottes Schöpfung äußere sich in einer Pluralität von Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern, die eine &quot;Quelle des Reichtums darstellen und nie Ursache von Spannung und Konflikt werden dürfen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema Religionsfreiheit heißt es: &quot;Aufrichtige Nächstenliebe schließt den Respekt gegenüber der Person und ihrer oder seiner Entscheidung in Sachen der Gewissens- und Religionsfreiheit ein.&quot; Sie umfasse das Recht von Individuen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren. Auch religiöse Minderheiten müssten in ihrer Überzeugung und Religionsausübung respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich kündigte die Konferenz die Errichtung eines ständigen katholisch-muslimischen Komitees an, das aktuelle Streitfragen überprüfen und ein zweites Treffen dieser Art vorbereiten soll. Dieses solle in zwei Jahren in einem mehrheitlich muslimischen Land stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text: &lt;a href=&quot;http://www.kna.de/&quot;&gt;KNA&lt;/a&gt; Katholische Nachrichten-Agentur GmbH, 07.11.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deutschen Übersetzungen des &lt;a href=&quot;http://www.blume-religionswissenschaft.de/pdf/Ulema_an_PapstBenediktXVI_1006_Deutsch.pdf&quot;&gt;Brief der 38&lt;/a&gt; als Reaktion auf die Regensburger Rede und des ein Jahr darauf folgenden &lt;a href=&quot;http://www.acommonword.com/lib/downloads/gemeinsames_wort.pdf&quot;&gt;Brief der 138&lt;/a&gt;, auf die Papst Benedikt XVI. mit der Einladung zum Forum reagierte.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-30T05:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5349286/">
    <title>Schäuble würdigt islamische Rundfunksendungen</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5349286/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU): Hilfe zum Heimischwerden des Islams in Deutschland.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B e r l i n (idea)  Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat muslimische Sendungen wie das Islamische Wort im Südwestrundfunk und das Forum am Freitag im ZDF gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie seien wichtige Schritte zum Heimischwerden des Islams in Deutschland, so der CDU-Politiker im veröffentlichten Manuskript der 3. Berliner Medienrede, die er am 24. November in der Französischen Friedrichstadtkirche hielt. Laut Schäuble können die Medien eine Vermittlerrolle zwischen Zuwanderern und der Aufnahmegesellschaft einnehmen. Kritisch beurteilt es der Minister, wenn Zuwanderer sich nur an Heimatmedien orientieren. Für die mehr als drei Millionen Menschen türkischer Abstammung in Deutschland seien über Satellitenfernsehen über 50 größere türkische Sender zu empfangen. Auch die Zahl fremdsprachiger Presseerzeugnisse sei groß. Türkischsprachige Medien seien deshalb nicht schlecht, aber nur wer die deutsche Sprache beherrsche und über gesellschaftliche und politische Themen orientiert sei, könne Integrationserfolge erzielen. Deshalb begrüße er die Zusammenarbeit zwischen Verlagshäusern mit traditionell deutschen Publikum und solchen, die bei Zuwanderern hoch im Kurs stehen, etwa zwischen der Bild-Zeitung und Hürriyet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gewalt im Islam wird übertrieben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schäuble warnte vor Übertreibungen in den Medien. So sei eine übersteigerte Bedrohungswahrnehmung der Integration hinderlich. In der Arbeitsgruppe Medien der Islamkonferenz stimmten alle Seiten überein, dass die Medien bei der Berichterstattung zum Islam dem Gewaltaspekt ein zu großes Gewicht einräumten. Schäuble: Problembewusstsein schürt man nicht durch Übertreibungen, sondern durch Recherche, Sachkenntnis und Ausgewogenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Medienrede ist eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin, des Medienbeauftragten des Rates der EKD, Oberkirchenrat Markus Bräuer (Hannover), und des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) mit Sitz in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die evangelisch-evangelikale Nachrichtenredaktion &lt;a &gt;idea hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-28T05:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5321578/">
    <title>Prof. Salomon Korn spricht sich für Moscheebau aus - Artikel jetzt bei islam.de</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5321578/</link>
    <description>Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Prof. Salomon Korn, hat sich in einem Beitrag der FAZ (&lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5286547/&quot;&gt;wie hier berichtet&lt;/a&gt;) für das Recht der Muslime in Deutschland auf einen selbstbestimmten Moscheebau ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage-Präsenz des Zentralrats der Muslime in Deutschland, islam.de, hat nun den Gesamttext mit Zustimmung des Verfassers online gestellt. Per Klick hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;a href=&quot;http://islam.de/11134.php&quot;&gt;Moschee- und Synagogenbau: Zu schwach, um Fremdes zu ertragen? Im Neuen Möglichkeiten der Bereicherung erkennen Von Professor Dr. Salomon Korn&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T05:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5251509/">
    <title>Jüdisch-muslimischer Dialog - via Internet</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5251509/</link>
    <description>Das Internet verändert die religiöse und interreligiöse Kommunikation in rasantem Tempo - von Phänomenen wie &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5246955/&quot;&gt;UFO-Prophezeiungen&lt;/a&gt; über &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4874670/&quot;&gt;Internet-Rituale und -Gebete&lt;/a&gt; bis zu (und vielleicht mit den längerfristig größten Auswirkungen?) neuen Formen des Kennenlernens, der Vernetzung und des Dialoges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JuMuDia - so heißt beispielsweise eine Gruppe junger Juden und Muslime in Deutschland, die sich v.a. über StudiVZ gefunden haben und heute &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4874670/&quot;&gt;auch mit eigenem Blog&lt;/a&gt; für Verständnis und Miteinander eintreten - und damit sowohl &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5202608/&quot;&gt;islamophoben wie antijüdischen und generell religionsfeindlichen Vorbehalten&lt;/a&gt; entgegen wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden durch den &lt;a href=&quot;http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1519.html&quot;&gt;lesenswerten Beitrag&lt;/a&gt; &quot;Im kleinen Kreis etwas verändern&quot; von Tobias Thieme in der JüZ 10(38)/2008, der Oktoberausgabe der Jüdischen Zeitung (&lt;a href=&quot;http://www.j-zeit.de/&quot;&gt;Homepage hier&lt;/a&gt;).</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T04:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5228587/">
    <title>Friedensnobelpreisträgerin Ebadi erhält evangelischen Toleranzpreis</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5228587/</link>
    <description>Tutzing (dpa) - Die iranische Menschenrechtlerin und&lt;br /&gt;
Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi ist am Mittwoch bei einem Festakt mit dem Toleranzpreis der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Dankesrede warnte Ebadi laut Redetext die westlichen Länder davor, den gesamten Islam als undemokratisch zu verurteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige seien der Meinung, dass der Zusammenstoß zwischen der westlichen und der östlichen Kultur unvermeidbar sei. Mit dieser falschen These rechtfertigten sie die Kriege im Mittleren Osten und beriefen sich auf terroristische Aktivitäten einiger Gruppen und auf&lt;br /&gt;
undemokratische Methoden einiger islamischer Staaten, sagte die 61- jährige Teheraner Rechtsanwältin mit Blick auf die kriegerischen Aktivitäten der USA im Irak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Akademie verleiht Ebadi die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre mutige Arbeit. Sie verteidige Regimekritiker und Dissidenten, obwohl sie mit einem Berufsverbot belegt sei, verhaftet wurde und immer wieder Todesdrohungen erhalten habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Preisträger der alle zwei Jahre verliehenen Auszeichnung waren Roman Herzog, der Dirigent Daniel Barenboim, der Schriftsteller Henning Mankell und das geistige Oberhaupt der Ismaeliten, Aga Khan.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T04:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5212438/">
    <title>Gesegnetes Ramadanfest (Id ul Fitr)! Gesegnetes Neujahrsfest (Rosch HaSchana)!</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5212438/</link>
    <description>Heute finden gleich zwei bedeutende Jahresfeste abrahamischer Weltreligionen statt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Islam&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Muslime endet der Ramadan mit dem Ramadanfest, arab. Id ul Fitr, türk. Ramadan Bayram&#305;, säkular auch als Seker Bayram&#305;, Zuckerfest bekannt). In diesem Jahr hat es mit dem Datum in Deutschland übrigens etwas Besonderes auf sich: Über den Koordinationsrat der Muslime (KRM) haben sich die maßgeblichen islamischen Verbände von den bisweilen unterschiedlichen Kalendern verschiedener Herkunftsländer gelöst und sich auf eine gemeinsame, deutsch-islamische Lesart (in 2008 den 30.9.) geeinigt. (&lt;a href=&quot;http://www.islam.de/10694.php&quot;&gt;Bericht auf islam.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Judentum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Juden feiern mit Rosch HaSchana Neujahr, eine Zeit der Umkehr, aber auch Hoffnung. Juden begrüßen das neue Jahr mit dem Schofar (dem Blasen eines Horns), wünschen einander ein &quot;süßes Jahr&quot;, essen Äpfel mit Honig und äußern den Segenswunsch, dass der je andere vom Schöpfer ins &quot;Buch des Lebens&quot; eingetragen werde. (Vgl. eine &lt;a href=&quot;http://www.talmud.de/cms/Rosch_haSchanah_Tag_des.178.0.html&quot;&gt;Schriftauslegung&lt;/a&gt; von Dr. Michael Rosenkranz auf &lt;a href=&quot;http://www.talmud.de/cms/Rosch_haSchanah_Tag_des.178.0.html&quot;&gt;talmud.de&lt;/a&gt; dazu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Der fröhlichen Ruf zum &quot;Gude Rosch!&quot; wurde in Deutschland auch von der christlichen Mehrheit übernommen und lebt als Silvestergruß &quot;Guter Rutsch!&quot; weiter...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So darf ich also allen muslimischen und jüdischen Freundinnen und Freunden von hier aus herzliche Grüße und Segenswünsche zum Ramadanfest und Neujahr übermitteln! Möge uns auch das kommende Jahr viele erfreuliche Begegnungen und dem Frieden (Selam, Schalom) weltweit neue Wege bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Als kleine Gabe...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...hier zwei Impressionen und Links zu Bilderreihen über heutiges islamisches und jüdisches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.boston.com/bigpicture/2008/09/observing_ramadan.html&quot;&gt;Boston Globe&lt;/a&gt; veröffentlichte eine Bilderreihe mit den unterschiedlichsten Impressionen von Muslimen weltweit zum Thema &quot;Observing Ramadan&quot;. Hier z.B. eine amerikanisch-islamische Familie beim Fastenbrechen (Iftar):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Stuttgart wurde die jüdische Grundschule wieder eröffnet, die 1949 erloschen war. Damals waren die meisten Überlebenden und Flüchtlingsfamilien weg gezogen und kaum jemand hatte zu hoffen gewagt, dass auch in Deutschland wieder jüdisches Leben erblühen würde. Nun ist sie die derzeit achte aktive jüdische Grundschule in Deutschland und die erste in Baden-Württemberg. &lt;a href=&quot;http://www.irgw.de/veranstaltungen/080908.htm&quot;&gt;Hier auf der Homepage der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs&lt;/a&gt; Bilder von der feierlichen Eröffnung vor wenigen Wochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.irgw.de/veranstaltungen/080908.htm&quot;&gt;&lt;img title=&quot;In Stuttgart wurde im September 2008 die jüdische Grundschule eröffnet, die 1949 geschlossen worden war. Damals hatte kaum jemand zu hoffen gewagt, dass jüdisches Leben auch in Deutschland wieder erblühen würde.&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;In Stuttgart wurde im September 2008 die jüdische Grundschule eröffnet, die 1949 geschlossen worden war. Damals hatte kaum jemand zu hoffen gewagt, dass jüdisches Leben auch in Deutschland wieder erblühen würde.&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/religionswissenschaft/images/JuedischeGrundschuleStuttgartEroeffnung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-30T04:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5179859/">
    <title>Hessen: Kirchen und islamische Verbände bekennen sich gemeinsam zu Religionsfreiheit</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5179859/</link>
    <description>Vor einem Monat (am 20. August 2008) haben leitende Geistliche der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit den Vorsitzenden der Islamischen Religionsgemeinschaft in&lt;br /&gt;
Hessen e.V. und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. anlässlich einer Fachtagung an der Universität Kassel ein gemeinsames Kommunique zu Fragen der Mission in Christentum und Islam verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bekräftigen sowohl die christlichen wie islamischen Vertreter das Recht auf Religionsfreiheit, zu dem das Recht auf Glaubenswechsel und dem Praktizieren seiner Religion einschließlich der gewaltlosen Werbung gehöre. &quot;Niemand darf zum Beitritt zu einer Religionsgemeinschaft genötigt oder am Verlassen seiner Religionsgemeinschaft gehindert werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das christlich-islamische Kommunique wurde unterzeichnet von Kirchenpräsident Dr. Peter Steinacker und Bischof Dr. Martin Hein von Seiten der Kirchen sowie Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) und Galip Akin vom Moscheeverband DITIB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ekkw.de/media_ekkw/downloads/aktuell_080820_kommunique.pdf&quot;&gt;Zum Download hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-23T04:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5201150/">
    <title>Köln: Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst - Plakataktion der cm-fi gegen...</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5201150/</link>
    <description>Heute marschieren in Köln fremdenfeindliche Gruppen auf, die Angst vor Muslimen schüren und damit das sich entwickelnde Miteinander der Religionen auf dem Boden von Grundgesetz und Menschenrechten in Frage stellen wollen. Aber zehntausende Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Kirchen, jüdischer Gemeinschaften und aller demokratischen Parteien stellen sich ihnen gemeinsam mit Muslimen friedlich entgegen. In der Kombination aus Unaufgeregtheit und persönlich bekundeter Entschlossenheit und auch der gemeinsamen Arbeit von deutschem Städtetag und engagierten Muslimen finde ich eine Plakataktion des CM-FI sehr beeindruckend, deren PM ich Ihnen daher hiermit vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dialog und Toleranz statt Aggression und Angst&lt;/b&gt; - mit diesem Slogan wendet sich die Christlich-Muslimische Friedensinitiative e.V. (cm-fi) gegen den Anti-Islamisierungskongress, den die rechtspopulistische Wählergruppe pro Köln veranstaltet und zu dem Rechtspopulisten aus ganz Europa ihr Erscheinen zugesagt haben. Im Rahmen der Aktion der cm-fi werden vom 15. September bis zum 28. September 2008 rund 500 Plakate in ganz Köln zu sehen sein. (&lt;a href=&quot;http://www.cm-fi.de/fileadmin/downloads/plakat_2008_09_dialog_und_toleranz_72dpi.pdf&quot;&gt;Plakatmotiv per Klick hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln ist eine Stadt für Christen und Muslime, für Menschen mit und ohne Religionszugehörigkeit. Unsere Stadt zeichnet sich aus durch kulturelle Vielfalt und Toleranz.&lt;br /&gt;
Rechtspopulistische Rattenfänger, die offen auf Ausgrenzung setzen und Ängste schüren, sind hier nicht willkommen, sagte Oberbürgermeister Fritz Schramma bei der Vorstellung des Plakates vor dem Kölner Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund ein Drittel aller Kölner sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, in Großstädten wie Stuttgart, Frankfurt am Main und Nürnberg liegt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bei rund 40 Prozent. Der Deutsche Städtetag unterstützt diese Aktion, denn die Städte sind Orte der Integration, nicht der Ausgrenzung. Wir wenden uns entschieden dagegen, dass Menschen aus unserer Mitte aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Kultur beleidigt und diffamiert werden. Wir bekennen uns ausdrücklich zur Integration von Zuwanderern und zu einem von Toleranz geprägten Dialog, erklärte Dr. Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. Articus wies darauf hin, dass namhafte Oberbürgermeister wie Christian Ude, Oberbürgermeister von München und Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeisterin Petra Roth aus Frankfurt und Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages, Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister von Stuttgart, Dr. Jürgen Linden, Oberbürgermeister von Aachen und Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg, die Plakataktion der cm-fi unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rafet Öztürk, von der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) und Vorstandsmitglied der cm-fi fordert: Es ist höchste Zeit, dass die Menschen in Deutschland gemeinsam für den Dialog und das friedliche Zusammenleben ihre Stimme erheben und gegen Ungerechtigkeit, Rassismus und Extremismus Stellung nehmen. Ein Ort des Dialoges ist auch die Kölner Moschee. Die Kölner Muslime begrüßen, dass der Rat der Stadt grünes Licht für den Moscheebau gegeben hat. Mit dieser offenen und einladenden Moschee möchten sie in Köln die Begegnung und die Kommunikation zwischen allen Menschen fördern und ein Zeichen für Toleranz und gegen Ignoranz setzen. Einen interreligiösen Dialog statt Ausgrenzung mahnt auch Ali Nihat Koç vom Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland (KCID) an: Nur im Miteinander können die Religionen die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft bewältigen. Sich begegnen, aufeinander zugehen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken, können Schritte zum Frieden sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänge in Köln rund um den geplanten Moscheebau, zu denen leider auch die Aktivitäten der Rechtspopulisten gehören, werden bundesweit wahrgenommen und auch im Ausland verfolgt, erklärte Ruprecht Polenz MdB, Vorstandsvorsitzender der cm-fi und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag. Daher ist es besonders wichtig, dass wir uns klar und deutlich gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung aussprechen. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger mit Zuwanderungsgeschichte sind Stützen unserer Gesellschaft, deren Potenziale wir heute und in der Zukunft dringend benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bundesweiten Ausrichtung des Anti-Islamisierungskongresses wird die Gegenaktion außerdem von zahlreichen Prominenten aus Politik und Gesellschaft unterstützt. Dazu gehören ZDF-Intendant Markus Schächter, Halil Altintop vom FC Schalke 04, ZDF- Moderatorin Hülya Özkan, Marieluise Beck MdB, Murat Aslanoglu vom KCID, Ayten Kiliçarslan und Bekir Alboga von der DITB, Alois Glück, bayerischer Landtagspräsident sowie der Publizist Dr. Navid Kermani. Zu den Initiatoren und Partnern der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative gehören neben Ruprecht Polenz MdB, der Deutsche Städtetag, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) und der Koordinierungsrat des christlich-islamischen Dialogs (KCID).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Christlich-Muslimische Friedensinitiative e.V.&lt;br /&gt;
c/o Haus des Deutschen Städtetages, Lindenallee 13-17, 50968 Köln Sabine Drees, Telefon: 0221 / 3771-214, mobil: 0179-6766463, Fax: 0221 / 3771-181,&lt;br /&gt;
E-Mail: info at cm-fi.de, Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.cm-fi.de/&quot;&gt;www.cm-fi.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-20T04:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5097824/">
    <title>Ramadankalender</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5097824/</link>
    <description>Sollten Sie zu einer muslimischen Familie in Deutschland gehören oder im Ramadan eingeladen sein, so begegnet Ihnen vielleicht in diesen Tagen ein Ramadankalender - sei er gebastelt etwa in Form der zu- und abnehmenden Mondscheibe, mit einem schönen Bild und Türen, hinter denen sich Schokoladenstücke verbergen, in Buchform u.v.m., stets aber mit der Funktion, die Tage des heiligen Monats feierlich zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auch den christlichen (bzw. christlich geprägten) Lesern bekannt vor? Genau! Die Tradition der Adventskalender begann im 19. Jahrhundert in evangelischen Regionen Deutschlands, das derzeit älteste, bekannte Exemplar wird auf 1851 datiert. Und ab Anfang des 20. Jahrhunderts gab es ihn dann auch zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punktgenau zum Jahr 2000 bot der &lt;a href=&quot;http://www.kandil.de/ramadankalender/index.php&quot;&gt;islamische Versandhandel kandil&lt;/a&gt; den ersten islamischen Ramadankalender, mit dem in der Türkei beliebten, lustig-weisen Nasreddin Hodscha auf dem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Freude für die Kinder repräsentiert m.E. nicht nur sehr schön, dass sich religiöse Kulturen stets entfalten und verändern - sondern auch, dass sie durchaus bereit sind, Anregungen aus benachbarten Religionen zu übersetzen, sich wechselseitig bereichern zu lassen. &quot;Dialog im Alltag&quot;, sozusagen - und ganz sicher ein interessantes Thema für die Religionswissenschaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den Gebetszeiten des Ramadan 2008, die Anfang und Ende des Fastentages anzeigen, finden Sie &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5097757/&quot;&gt;per Klick hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-05T04:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5141611/">
    <title>So lustig und überraschend kann die Begegnung der Kulturen sein!</title>
    <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5141611/</link>
    <description>Man nehme: Eine Fernsehshow im Vereinigten Königreich, einen dort aufwachsenden jungen Muslim - Suleman Mirza - mit Begeisterung für Michael Jackson und einen befreundeten Sikh - Madhu Singh - (vgl. &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/topics/Sikhismus/&quot;&gt;Sikhismus&lt;/a&gt;) mit einem Faible für Banghra, einem indisch-pakistanischen Tanzstil. Und dann passiert zum Beispiel das: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/U0X2rbfF1n0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/U0X2rbfF1n0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signature hat sich das tanzende Team benannt. Auf sie gestossen bin ich beim nostalgischen Rückblick auf &lt;a href=&quot;http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/4457452/&quot;&gt;den Paul Potts-Beitrag&lt;/a&gt; (der lange vor der Telekom-Werbung erschien). Und mich sprach auch an, dass der Auftritt einen &quot;Dialog&quot; aus westlicher Musikkultur und den populären Klängen des Banghra sowie Tänzen der &lt;a href=&quot;http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/natur-des-glaubens/phanomene/2008-07-17/bollywood-die-sanfte-macht&quot;&gt;sanften Macht Bollywood&lt;/a&gt; darstellt. Viel Spass!</description>
    <dc:creator>blume-religionswissenschaft</dc:creator>
    <dc:subject>Dialog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blume-religionswissenschaft</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-03T05:08:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://religionswissenschaft.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://religionswissenschaft.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
