Buddhismus

Freitag, 21. März 2008

Birma, Tibet - Buddhistische Mönche für Freiheit & Religionsfreiheit

Bereits in den 50er Jahren formulierten Walter Eucken und Friedrich August von Hayek die These, dass es keinem sozialistischen System gelingen würde, echte Religionsfreiheit zu gewähren. Denn schon das Prinzip der Planwirtschaft nehme ja in Anspruch, über die Zeit und auch die letzten Ziele ("ends") der Menschen planend verfügen zu können - wogegen religiöse Menschen für sich beanspruchten, Zeit und letzte Ziele individuell und gemeinschaftlich nach transzendenten Überzeugungen und also jenseits politischer Vorgaben ausrichten zu dürfen.

Damals noch verlacht, haben sich die Prognosen der Denker tragisch erfüllt. Religionsfreiheit ist in sozialistisch-atheistischen Verfassungen regelmäßig verkündet und praktisch nie eingelöst worden. Und wo auch immer es religiöse Freiräume gab (z.B. die Kirchen der damaligen DDR, die katholische Solidarnosc in Polen etc.) wurden diese in der Tat zu Brennpunkten der Sehnsucht auch nach wirtschaftlichen und politischen Freiheiten.

Und genau das ist nun auch in Birma und Tibet geschehen und von den sozialistischen Machthabern blutig niedergeschlagen worden. Die Aufnahme zeigt, wie buddhistische Mönche in Birma unter dem Applaus der Menschen gegen das Regime protestierten - viele erlitten dafür Haft und Folter.



Heute, am Karfreitag gedenken Christen überall auf der Welt des Leidens Christi, das um der Menschen willen geschehen sei. Viele werden dabei auch auf Christen verweisen, die derzeit wegen ihres Glaubens Verfolgung erleiden. Im Schicksal mutiger Mönche und Laien in Birma und China wird jedoch gleichzeitig deutlich, dass es nirgendwo auf der Welt echte Freiheit ohne Religionsfreiheit geben kann - und dass auch Nichtchristen, die für die Rechte anderer einstehen, heute Leid erfahren.

Freitag, 9. November 2007

Religion & Politik: Altkanzler Schröder kritisiert Merkel wegen Empfangs des Dalai Lama

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat in China seine Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) wegen ihres Treffens mit dem Dalai Lama öffentlich kritisiert.

Laut der gestern erschienenen "China Daily" nannte Schröder Merkels Verhalten einen "Fehler" und "bedauerte", dass "die Gefühle des chinesischen Volkes verletzt" worden seien.

Darüber hinaus kritisierte Schröder am Rande eines Seminars über "Chinas Entwicklung und eine harmonische Welt" in Peking, er sei "nicht glücklich mit einigen der jüngsten Schritte unserer Regierung". Respekt für die Souveränität und territoriale Integrität seien der Kern der deutsch-chinesischen Beziehungen. "Meine Vorgänger und ich haben es aus diesem Grund immer abgelehnt, den Dalai Lama zu treffen, und ich hoffe, dass die amtierende Regierung sich auch daran halten wird."

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Eckart von Klaeden, reagierte mit Unverständnis: "Es ist ein einmaliger Vorgang, dass ein ehemaliger Kanzler seiner Nachfolgerin im Ausland derartig in den Rücken fällt." Die Kritik schade deutschen Interessen und sei "völlig unangemessen". Noch als Kanzler habe Schröder mehrmals seine Bereitschaft erklärt, den Dalai Lama in dessen Eigenschaft als religiöses Oberhaupt der tibetischen Buddhisten und Friedensnobelpreisträger zu empfangen. Angeblich sei es nur aus Termingründen nie dazu gekommen.

Ob Altbundeskanzler Schröder bei dieser Gelegenheit auch Papst Benedikt XVI. für dessen Eintreten für Religionsfreiheit und eine staatsunabhängige Kirche kritisierte, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen.

Den aktuellen Bericht des US-Außenministeriums über den Stand der Religionsfreiheit in China 2007 finden Sie hier (International Religious Freedom Report China Main).

Sonntag, 16. September 2007

Der buddhistische Muttertag: Das Ullambana-Fest

Wenn ich in Vorträgen und Diskussionen über den empirischen Zusammenhang von religiöser Vergemeinschaftung und Reproduktionserfolg spreche, so werde ich häufig nach dem Buddhismus gefragt, der doch -angeblich- Ehe und Kindern eher ablehnend gegenüber stehe.

Fakt ist: der Buddhismus scheint tatsächlich demografisch etwas weniger erfolgreich als andere Religionen zu sein, was zu seinem Schwinden in vielen angestammten Regionen und seiner auch nur zögerlichen Verwurzelung im Westen beigetragen haben dürfte. So intellektuell und aus der Perspektive vieler auch spirituell ansprechend der Buddhismus zu sein scheint - laut Schweizer Volkszählung liegt die Anzahl buddhistischer Geburten als einziger mehrheitlich zugewanderter Religionsgemeinschaft sogar unter dem Schweizer Gesamtdurchschnitt - aber immer noch weit über der Performance der Konfessionslosen (vgl. Artikel mit Daten hier).

Eine allgemeinverständliche Einführung in den Zusammenhang von Glauben und evolutionsbiologischem Erfolg, mit Bildern und Tabellen. (Klick zum Download)

Und doch hat auch der Buddhismus familienförderliche Traditionen entwickelt, wie beispielsweise die Ullambana-Feste, eine Vielzahl lokaler Festtraditionen, die von Juli bis September in buddhistischen Gemeinden weltweit begangen werden und dem religiösen Dienst an den Ahnen, vor allem den Müttern, gewidmet sind. Hintergrund ist das Ullambana-Sutra, nach dem der Buddha einen Weg gewiesen habe, die Ahnen und besonders Mütter aus unheilvollen Zuständen zu befreien. Damit motiviert der so ausgelegte Buddhismus auch Laien dazu, religiös erzogene Kinder zu haben: diese können den Eltern deren Dienste im Nachleben religiös vergelten. (Vgl. die Funktion des Ahnendienstes in Gehirn, Evolution, Religion - S. 17 f.).

Außerordentlich interessant ist dabei auch, dass der Buddha laut dieses Sutra den elterlichen Dienst (die "Güte des Aufziehens") ausdrücklich als altruistisch und der Erwiderung wert anerkennt. Damit ist er weiter als einige Ultra-Darwinisten, die das Engagement von Müttern und Vätern als "gen-egoistisch" meinen abtun zu können, übersehend, dass Menschen keinem genetischen Imperativ unterliegen, der sie zur Reproduktion "zwingen" würde.

Sonntag, 22. Juli 2007

Die tragische Kinderarmut des Buddhismus

Auch in Europa genießt der Buddhismus höchstes Ansehen aufgrund seiner Friedfertigkeit, wenn auch differenziertere Analysen (inklusive z.B. Sri Lankas, Tibets, Japans oder Thailands) durchaus auch Beispiele für Gewalt-, Unterdrückungs- und Kriegsbereitschaft sowie auch Terrorattentaten mit "buddhistischer" Rechtfertigung aufzeigen.

Und doch ist wohl keine Weltreligion bisher so selten politisch und militärisch mißbraucht worden wie der Buddhismus. Das Vertrauen, das westliche Menschen mit dieser Religion verbinden, wird auch daran deutlich, dass sogar Fluglinien mit dem Buddha werben.

Keine Religion genießt auch unter säkularen Europäern soviel Vertrauen wie der Buddhismus. Auch Fluglinien werben daher schon mal mit dem Buddha.

Und nach Schätzungen der Deutschen Buddhistischen Union praktizieren derzeit bereits rund 250.000 Menschen in Deutschland mehr oder minder regelmäßig buddhistisch - je etwa zur Hälfte Deutsche und Zuwanderer. Wird Europa, vielleicht gar die Welt also buddhistisch?

Die demografische Schwäche des Buddhismus

Dies ist religionsdemografisch doch eher unwahrscheinlich. Denn der Buddhismus zielt letztlich auf die je individuell zu erreichende Loslösung von der als leidvoll erfahrenen Welt - die letzten Schritte zum Nirwana sind allein zu gehen: nicht mehr eigene Kinder oder die Kinder anderer stehen im Mittelpunkt aktiven Handelns, sondern die analytisch-meditierende Befreiung des nach Erleuchtung Suchenden von allem Sein.

Natürlich hat der real existierende Volksbuddhismus personale Akteure (wie Bodhisatvas, Götter etc.) oft auch mit Familienbezügen aufgenommen und Wege gefunden, auch das Familienleben von Laien aufzuwerten (sonst wäre er längst untergegangen): da nur Menschen die Erleuchtung erreichen können, kann es z.B. (auch karmisch) verdienstvoll sein, Kindern die Chance zu geben, in einer buddhistischen Umgebung aufzuwachsen, buddhistische Kinder können für ihre Ahnen Verdienste erwerben etc.

Und doch wurde der Buddhismus in Indien vom (mindestens derzeit geburtenstärkeren) Hinduismus bereits wieder aufgesogen, bevor seine letzten Schwerpunkte dem Vormarsch des Islam zum Opfer fielen. In anderen Regionen vermischte er sich mit (demografisch stärkeren) vorbuddhistischen Religionen bzw. dünnte zu einem "Zusatzanbieter" religiöser Handlungen aus. Und auch in Europa bleibt ihm ein nachhaltiges Aufblühen bislang versagt: nach den Daten der Schweizer Volkszählung bildet der Buddhismus mit nur 1,42 Kindern pro Frau die geburtenschwächste aller Religionen, die (noch) mehrheitlich von Zuwanderern gebildet werden und liegt damit sogar unter dem Schweizer Durchschnitt und also weit hinter Freikirchen, Judentum, Islam und Hinduismus.

Lebendgeburten pro Frau nach Religionszugehörigkeit, Schweizer Zensus 2000, alle Kategorien. Es zeigt sich, dass "alle" religiösen Gemeinschaftskategorien durchschnittlich deutlich mehr Kinder erreichen als die Konfessionslosen.
(Alle mit * gekennzeichneten Gemeinschaften bestehen noch mehrheitlich aus Zuwanderern. Der Buddhismus ist die schwächste und einzige Gemeinschaft unterhalb des Schweizer Durchschnitts. Klick führt zu einem Vortrag zum religionsdemografischen Wettbewerb.)

Fazit

Zur Friedfertigkeit des Buddhismus trägt die religionsdemografische Schwäche sogar bei: denn aus buddhistischer Legitimation entstehen seltener jene Bevölkerungsexplosionen, deren junge Männer dann zur auch gewaltförmigen Eroberung bereit sind. Solange sich aber auch in den europäischen Städten fast nur buddhistische Zentren entwickeln, aber bisher kaum buddhistische Kindergärten und Schulen gebildet und nachgefragt werden (immerhin gibt es ersten, buddhistischen Religionsunterricht inzwischen in Berlin), ist das ein Zeichen dafür, dass kaum mit einem nachhaltigen Wachstum zu rechnen ist. Wer (wie der Autor dieses Blogs) sowohl Friedfertigkeit wie auch religiöse Vielfalt und Wettbewerb ausdrücklich schätzt, kann dies durchaus bedauern.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Die Popularität des Dalai Lama

Der Dalai Lama kommt - und er genießt (wie auch die Süddeutsche Zeitung berichtet), unter Deutschen (wieder) größeres Vertrauen als der Papst. 44 Prozent erkennen im Dalai Lama, 42 Prozent im Papst "ein Vorbild" und der Buddhismus führt knapp vor dem Christentum als am "friedlichsten" geschätzte Religion.

Der Dalai Lama während eines Vortrages in Wiesbaden. Hessen nimmt eine besondere Rolle in den bisherigen Deutschland-Besuchen des buddhistischen Oberhauptes ein, da ihn und Ministerpräsidenten Roland Koch eine langjährige Freundschaft verbindet.

Zu seinen langjährigen Freunden zählt auch Ministerpräsident Roland Koch, der sich mit einer Einladung und klarem Bekenntnis zum Dalai Lama 2005 sowohl christlich-fundamentalistischen und chinesischen Widerspruch einfing.

Begründete Faszination?

Aber auch innerhalb des Buddhismus gibt es teilweise scharfe Kritik am Dalai Lama. Teilweise wird ihm vorgeworfen, die Religion aus vorwiegend politischen Gründen auf das Niveau von "Kalendersprüchen" herunter zu ziehen. Zudem wird auf vorbuddhistische Elemente in der tibetischen Tradition (z.B. die Verehrung von keinesfalls nur sanften Göttern und Dämonen), auf frauenfeindliche Traditionen und vor allem auf die keineswegs nur friedliche Rolle des tibetischen Staatsbuddhismus hingewiesen.

Denn es ist historisch richtig: die Gelugpa-Schule bildet nicht "den", sondern nur einen Zweig innerhalb des tibetischen Buddhismus, der wiederum viele vor- und nichtbuddhistische Elemente aufgenommen und sich teilweise weit von anderen Traditionen entfernt hat. Die besondere Rolle der Dalai Lamas innerhalb Tibets ging denn auch nicht auf freie Wahl, sondern auf blutige Kämpfe mit konkurrierenden Klostertraditionen zurück, in denen sich die Gelugpa vor allem durch ein Bündnis mit mongolischen Herrschern durchsetzen konnten. So entstand ein strikter Feudalstaat, in dem Massen nahezu rechtloser Bauern massive Abgaben für weltliche Adelige, vor allem aber für riesige Klöster (einschließlich derer Armeen!) zu erbringen hatten. Widerspruch oder gar Widerstand wurden auch mit Berufung auf religiöse Autoritäten gewaltsam unterbunden. Wie das frühe Christentum oder heute zum Beispiel der schiitische Islam im Iran entwickelte auch der Gelug-Buddhismus nach wenigen Jahrzehnten des Staatskirchentums von einer Kraft der Erneuerung zu einer der Unterdrückung.

Und doch...

...sollte eine faire Würdigung des jetzigen Dalai Lamas differenziert ausfallen. Denn als das kommunistische Regime unter Mao die ausgehandelten kulturellen und religiösen Freiheiten der Tibeter mit dem Anspruch der "Befreiung" (der auch heute wieder verkündeten: Freiheit durch Sozialismus...) beschnitt, Land "kollektivierte" und es zu Aufständen kam, floh er unter Lebensgefahr mit inzwischen zehntausenden Anhängern nach Indien. Und es gelang ihm im indischen Exil, auch gegen erbitterte, interne Widerstände quasi im Schnelldurchgang nur einer Generation der Übergang von der Staats- und Monopolkirche mit entsprechender Rückständigkeit und Gewaltbereitschaft hin zur Minderheitenkirche in einem demokratischen Staatswesen mit entsprechender Dialogbereitschaft und Friedfertigkeit, für den andere Religionsgemeinschaften (auch viele christlichen Kirchen) nicht selten Jahrhunderte benötig(t)en. Auch Morde zwischen rivalisierenden Fraktionen und Skandale um Mönche, die sich an Kindern vergangen hatten, wurden schmerzhaft diskutiert und nicht mehr einfach vertuscht, wie es in der Vergangenheit üblich geworden war. Schließlich gehört die Ankündigung, die Rolle der buddhistischen Frauen aufzuwerten, gehört in diese Reihe.

Wo ein religiöses Monopol wie z.B. in Griechenland oder der Türkei oder ein Kartell, wie derzeit noch in Deutschland, herrscht, werden Minderheiten ausgegrenzt, es dominiert das Kollektiv. Echte Freiheit entsteht dort, wo ein fairer, auch religiöser Wettbewerb entstanden ist und Vielfalt wirklich toleriert, ja geschätzt wird. (Klick führt zum Hayek-Vortrag Potsdam mit religionsdemografischen Daten.)

Wenn also sicher auch ein Teil der Dalai-Lama-Begeisterung auf einen bequem-uninformierten Exotismus zurück zu führen ist, so ist es auch andererseits möglich, in ihm ein Vorbild für den Erfolg von Demut und Reformbereitschaft im religiösen Wettbewerb zu erkennen. Er verkörpert eine Religion, deren Glaubwürdigkeit als Staatsmonopolist verfiel, die aber dann im demokratischen Rahmen und in scheinbarer Schwäche wieder zu den Menschen fand und global erblühte. Dass sich Religion von staatlichen Privilegien und Gewalt lösen und gerade darin moralisch erstarken kann - in dieser Hinsicht kann der Dalai Lama durchaus Vorbild sein.

Hoffen wir, dass auch das sich modernisierende und den religionsfeindlichen Sozialismus zunehmend abstreifende China den Dialog suchen und dem tibetischen Volk mehr Freiheit (gerade auch Religionsfreiheit) gewähren wird.

Dr. Blume

Religionswissenschaft aus Freude
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

kostenloser Counter

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Neues Konzept in den...
Nachdem die Diskussionen in "Natur des Glaubens" zuletzt...
blume-religionswissenschaft - 5. Jul, 11:15
Grenzen überwinden...
Termin: Di 9.12.08, 18:00 – 19:30 Uhr Ort: Pavillon...
blume-religionswissenschaft - 4. Jul, 16:39
Zunächst einmal...
...ein herzliches Dank an alle, die ebenfalls zum Thema...
blume-religionswissenschaft - 3. Jul, 20:29
Obama möchte Bushs...
Auch in den USA ist das Staat-Kirchen-Verhältnis.. .
blume-religionswissenschaft - 3. Jul, 18:19
Kinder, Kirchen, Kapital...
Universität Hohenheim Institut für Volkswirtschaftslehre...
blume-religionswissenschaft - 3. Jul, 15:12

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Aus den Alben

Tomas Frejka und Charles F. Westoff vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock wiesen 2006 eine Wirkung von Religiosität auf die Kinderzahl sowohl in den USA wie in Europa hin. Bei vergleichbar hoher Religiosität wie in den USA hätte Europa nach ihrer Modellschätzung eine um 13 bis 14% höhere Geburtenzahl!

Suche

 

Status

Online seit 546 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Jul, 11:15

Veranstaltungen
Begrüßung und Einführung
Bilderalbum
Buddhismus
Christentum
Demografie & Familienbilder
Dialog
Durkheim, Emile
Evolutionary Religious Studies (ERS)
Evolutionsforschung
F.A. von Hayek
Islam
Judentum
Kult-Filme
Memetik, UD & ID
Migration & Religion
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren