Religionswissenschaft auf Twitter
Kerstin Probiesch gehört zu den Religionswissenschaftlerinnen, die unser Fach online voran bringen. Nach einer kurzen Pause hat sie ihren Blog religionswissenschaft.info erfreulicherweise wieder aufgenommen. Und mehr noch: Mit rw_info hat sie zu twittern angefangen und bereits einige Kolleginnen und Kollegen (auch mich) für erste Schritte auch in diesem neuen Umfeld gewonnen.
Die Religionswissenschaft kann durch die Beschäftigung in und mit dem Internet aus drei Gründen nur gewinnen:
1. Hier werden weltweite Forschungsergebnisse bekannt, vernetzt und diskutiert. Für ein interdisziplinäres Fach wie die Religionswissenschaft (die beispielsweise historische, philologische, phänomenologische, soziologische, psychologische und zunehmend biologische Perspektiven integriert) ist das fast ein Muss!
2. Längst wird das Web selbst zum Medium, in dem religiöses Leben stattfindet - von Online-Communities, über Gebetskreise bis hin zu Verkündigungen, neuen Predigt- und Verehrungsformen (z.B. Videoclips) u.v.m. Religionswissenschaftler, die diese Entwicklungen und Phänomene ignorieren (würden), verlören den Kontakt zur religiösen Gegenwartskultur.
3. Wer sich daran stört, dass es im Internet noch immer zu viel Schund und zu wenig Qualität gebe - der ist erst Recht dazu aufgerufen, Wissenschaft auch online zugänglich zu machen! Jüdische Rituale sind angeblich sinnlos und unverständlich? Muslime in Deutschland haben angeblich exorbitant hohe Geburtenraten? Die Bahai sind angeblich nur eine "islamische Sekte"? Religiöse haben angeblich grundsätzlich niedrigere IQs als Atheisten?
Wer solchen und unzähligen anderen Vorurteilen und Irrtümern aufklärend entgegen wirken will, gehört (auch) ins Netz!
Also, danke, Kerstin für das Engagement für Religionswissenschaft online!
Links:
* Blog Religionswissenschaft.info
* Twitter rw_info
Siehe auch:
* Gemeinschaftsblog Webreligion
Und mein eigener Twitter (neu & noch völlig unerfahren):
* Twitter Blume EvoRelWiss

Die Religionswissenschaft kann durch die Beschäftigung in und mit dem Internet aus drei Gründen nur gewinnen:
1. Hier werden weltweite Forschungsergebnisse bekannt, vernetzt und diskutiert. Für ein interdisziplinäres Fach wie die Religionswissenschaft (die beispielsweise historische, philologische, phänomenologische, soziologische, psychologische und zunehmend biologische Perspektiven integriert) ist das fast ein Muss!
2. Längst wird das Web selbst zum Medium, in dem religiöses Leben stattfindet - von Online-Communities, über Gebetskreise bis hin zu Verkündigungen, neuen Predigt- und Verehrungsformen (z.B. Videoclips) u.v.m. Religionswissenschaftler, die diese Entwicklungen und Phänomene ignorieren (würden), verlören den Kontakt zur religiösen Gegenwartskultur.
3. Wer sich daran stört, dass es im Internet noch immer zu viel Schund und zu wenig Qualität gebe - der ist erst Recht dazu aufgerufen, Wissenschaft auch online zugänglich zu machen! Jüdische Rituale sind angeblich sinnlos und unverständlich? Muslime in Deutschland haben angeblich exorbitant hohe Geburtenraten? Die Bahai sind angeblich nur eine "islamische Sekte"? Religiöse haben angeblich grundsätzlich niedrigere IQs als Atheisten?
Wer solchen und unzähligen anderen Vorurteilen und Irrtümern aufklärend entgegen wirken will, gehört (auch) ins Netz!
Also, danke, Kerstin für das Engagement für Religionswissenschaft online!
Links:
* Blog Religionswissenschaft.info
* Twitter rw_info
Siehe auch:
* Gemeinschaftsblog Webreligion
Und mein eigener Twitter (neu & noch völlig unerfahren):
* Twitter Blume EvoRelWiss
blume-religionswissenschaft - 14. Mrz, 10:54
14 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
kp (Gast) - 14. Mrz, 11:35
Danke für die Blumen ;-)
rw_info ist sozusagen ein Twitter-Experiment. Fraglich ist, ob Twitter überhaupt ein Medium für Wissenschaftler sein kann. Das wurde in der Werkstatt bei Marc Scheloske auch vor ein paar Tagen angesprochen und dort im Kommentarbereich diskutiert.
Ich habe schon so meine Zweifel daran, dass man mit 140 Zeichen relevante Inhalte transportieren kann, also Inhalte, die über das bloße Nennen von Links und das Aufmerksam-machen auf eigene Blogbeiträge hinausgeht.
Ich habe schon so meine Zweifel daran, dass man mit 140 Zeichen relevante Inhalte transportieren kann, also Inhalte, die über das bloße Nennen von Links und das Aufmerksam-machen auf eigene Blogbeiträge hinausgeht.
Christian Schenk (Gast) - 14. Mrz, 14:28
Für Hinweise ist Twitter sicherlich geeignet
Sinnvolle Inhalte kann man bei Twitter sicherlich nicht in so wenig Zeichen unterbekommen. Aber für relevante Hinweise scheint es allemal geeignet: So habe ich eben auf rw_info erfahren, dass möglicherweise etwas interessantes über den Dalai Lama im Fernsehen kommt. Das ist doch auch schon mal was ;)
Erdlicht (Gast) - 15. Mrz, 15:41
Blume
Die Blume ist jedenfalls toll. Da kann man nur zurückstrahlen. :-)
Zu Twitter kann ich nichts sagen, da völlig ohne Erfahrung. Selbst mehr am einfach zielungebundenem Tun interessiert, entdecke ich hier und da auch mal Neues.
Relativ neuer Test menerseits "Google Reader". Kein Automatismus. Ein bisschen Tun muss man, für komplette Textübernahme. Zunächst sinnvoll, wenn man mehrere Seiten hat, für sich selbst Wichtiges zusammenfügen möchte. Theoretisch ist das auch im Verbund denkbar. Ich konnte feststellen, dass meine Schreibe nun eindeutig leichter mit Google-Suche vorne steht. Die meisten bleiben bei der Suche ja auf erster Seite. Es sei denn es erscheint mal sehr wichtig.
Zu Twitter kann ich nichts sagen, da völlig ohne Erfahrung. Selbst mehr am einfach zielungebundenem Tun interessiert, entdecke ich hier und da auch mal Neues.
Relativ neuer Test menerseits "Google Reader". Kein Automatismus. Ein bisschen Tun muss man, für komplette Textübernahme. Zunächst sinnvoll, wenn man mehrere Seiten hat, für sich selbst Wichtiges zusammenfügen möchte. Theoretisch ist das auch im Verbund denkbar. Ich konnte feststellen, dass meine Schreibe nun eindeutig leichter mit Google-Suche vorne steht. Die meisten bleiben bei der Suche ja auf erster Seite. Es sei denn es erscheint mal sehr wichtig.
blume-religionswissenschaft - 15. Mrz, 20:36
Twitter-Experiment
Ja, das Twittern, das Bloggen und viele andere Wege haben experimentellen Charakter. Und auf Chancen zu Experimenten, gerade auch im Bereich der Kommunikation, sollte lebendige Wissenschaft nicht verzichten!
Danke für Anregungen und Rückmeldungen! :-)
Danke für Anregungen und Rückmeldungen! :-)
Dorothea (Gast) - 15. Mrz, 13:13
Ist das denn wirklich der richtige Weg? Also ich meine es ist natürlich nicht schlecht, wenn man das Thema im Netz verbreitet und den Leuten das auch mitteilt. Aber wird denn nicht hier einfach das Niveau sehr niedrig, wenn man dann das Ganze über den Twitter macht? Ich möchte nicht sagen, dass es ein schlechter Anfang ist für das Netz, aber ich glaube, das es nicht passend ist. Wie wird es denn aufgenommen von den Leuten? Also ich meine wie reagieren die Leute darauf?
blume-religionswissenschaft - 15. Mrz, 20:34
Die Fragen...
...teile ich - und genau sie machen das Ganze m.E. so spannend! Wissenschaft bedeutet die Freude an der Entdeckung und am Experiment, ein ängstliches Verharren in alten Formen wäre ihr sicheres Ende.
Wir können heute noch nicht wissen, welche Wege erfolgreich sein werden. Sie aber nicht probeweise zu gehen, hieße auf jeden Fall, auf unwiederbringliche Erkenntnisse zu verzichten!
Danke für Beitrag & Gedanken!
Wir können heute noch nicht wissen, welche Wege erfolgreich sein werden. Sie aber nicht probeweise zu gehen, hieße auf jeden Fall, auf unwiederbringliche Erkenntnisse zu verzichten!
Danke für Beitrag & Gedanken!
Kerstin (Gast) - 16. Mrz, 12:11
re:
Die Bedenken hinsichtlich niedrigem Niveau sind durchaus berechtigt und ich denke nicht, dass Microblogging für sich allein stehen kann. Interessant ist dann schon eher eine Kombination aus Blog und Microblog. Es hängt sicherlich davon ab, was man anstrebt.
Als ich rw_info eröffnet habe ging es mir vor allem darum, bisher auf religionswissenschaft.info veröffentlichte Kurznachrichten auszulagern. Im Moment sehe ich Twitter in diesem Kontext tatsächlich eher unter dem ÖA-Aspekt und nicht in der wissenschaftlichen Relevanz im engeren Sinne.
Ich habe das auch bei mir im Blog zur Diskussion gestellt. Worin ich Michael Blume zustimme (das ist jetzt natürlich keine große Überraschung;-)) ist, dass man nicht vorher wissen kann, welche Wege erfolgreich sein werden.
Zudem ergeben sich auch weitere Fragestellungen, die evtl. sogar religionswissenschafts-spezifisch sein können, nämlich u.a. darf ich als Religionswissenschaftler/in denen auf Twitter folgen (sie also "abonnieren"), die explizit einer bestimmten Religion angehören und dazu twittern? Weitere Fragestellungen betreffen z.B. den Bereich "Feldforschung" und dann sind mir mitten in wissenschaftsethischen Fragestellungen, die durchaus nicht unproblematisch sind.
Es gibt mindestens drei Ebenen, die zu diskutieren sind:
1. Microblogging (z.B. Twitter - es gibt ja noch andere Dienste, wie identi.ca) als Informationskanal
2. Microblogging als Kommunikationsmedium
3. Microgebloggtes (was für ein scheußliches Wort) als Quelle und zusammenhängend damit der Bereich der Feldforschung.
Ich werde mich mit diesen Fragen in den kommenden Wochen immer mal wieder beschätigen und etwas dazu schreiben.
Übrigens gibt es die ersten Versuche zu Microblogging in der Hochschullehre: "Twitter in der Lehre: ein paar Erfahrungen" (http://is.gd/lyns) von Thomas Pleil; er lehrt Public Relations an der Uni Darmstadt.
Als ich rw_info eröffnet habe ging es mir vor allem darum, bisher auf religionswissenschaft.info veröffentlichte Kurznachrichten auszulagern. Im Moment sehe ich Twitter in diesem Kontext tatsächlich eher unter dem ÖA-Aspekt und nicht in der wissenschaftlichen Relevanz im engeren Sinne.
Ich habe das auch bei mir im Blog zur Diskussion gestellt. Worin ich Michael Blume zustimme (das ist jetzt natürlich keine große Überraschung;-)) ist, dass man nicht vorher wissen kann, welche Wege erfolgreich sein werden.
Zudem ergeben sich auch weitere Fragestellungen, die evtl. sogar religionswissenschafts-spezifisch sein können, nämlich u.a. darf ich als Religionswissenschaftler/in denen auf Twitter folgen (sie also "abonnieren"), die explizit einer bestimmten Religion angehören und dazu twittern? Weitere Fragestellungen betreffen z.B. den Bereich "Feldforschung" und dann sind mir mitten in wissenschaftsethischen Fragestellungen, die durchaus nicht unproblematisch sind.
Es gibt mindestens drei Ebenen, die zu diskutieren sind:
1. Microblogging (z.B. Twitter - es gibt ja noch andere Dienste, wie identi.ca) als Informationskanal
2. Microblogging als Kommunikationsmedium
3. Microgebloggtes (was für ein scheußliches Wort) als Quelle und zusammenhängend damit der Bereich der Feldforschung.
Ich werde mich mit diesen Fragen in den kommenden Wochen immer mal wieder beschätigen und etwas dazu schreiben.
Übrigens gibt es die ersten Versuche zu Microblogging in der Hochschullehre: "Twitter in der Lehre: ein paar Erfahrungen" (http://is.gd/lyns) von Thomas Pleil; er lehrt Public Relations an der Uni Darmstadt.
Erdlicht (Gast) - 16. Mrz, 16:13
Niveau?
Hallo Kerstin,
Laien wollen jedenfalls keine Dr.-Arbeit schreiben.
Zunächst kann man Erwartungen, um die es beim Glauben, egal welcher Religion, geht, nicht prüfen. Prüfen kann man Auswirkungen der Erwartungen, vor Ort. Virtuell (als ob) hat Einschränkungen. Unabhängig davon ist auch der Datensammler kein völlig unbeschriebenes Blatt, will heißen "die" Objektivität, Neutralität, gibt es nicht.
In der Tendenz wird der Wissenschaftler den Balanceakt aber wahrscheinlich besser hinbekommen, wie der Laie. Er wird bspw. keinen Senfsame ausstreuen, der zum Baum werden soll. Spaß wird er mutmaßlich eher auf der Witzseite unterbringen. Dazwischen liegt Versuch und Irrtum.
Mikroblogginvergleich
http://mikroblog-vergleich.de/
Namaste human, Shlomo, shalom, salam,....:-)
Laien wollen jedenfalls keine Dr.-Arbeit schreiben.
Zunächst kann man Erwartungen, um die es beim Glauben, egal welcher Religion, geht, nicht prüfen. Prüfen kann man Auswirkungen der Erwartungen, vor Ort. Virtuell (als ob) hat Einschränkungen. Unabhängig davon ist auch der Datensammler kein völlig unbeschriebenes Blatt, will heißen "die" Objektivität, Neutralität, gibt es nicht.
In der Tendenz wird der Wissenschaftler den Balanceakt aber wahrscheinlich besser hinbekommen, wie der Laie. Er wird bspw. keinen Senfsame ausstreuen, der zum Baum werden soll. Spaß wird er mutmaßlich eher auf der Witzseite unterbringen. Dazwischen liegt Versuch und Irrtum.
Mikroblogginvergleich
http://mikroblog-vergleich.de/
Namaste human, Shlomo, shalom, salam,....:-)
kp (Gast) - 16. Mrz, 17:17
@Erdlicht
Entschuldige, vielleicht steh ich heute auf dem Schlauch. Ich habe Deinen Kommentar leider nicht verstanden.
Erdlicht (Gast) - 17. Mrz, 12:09
@ kp ....Vielleicht Schlauch
Hallo kp,
ich kann leider nicht beurteillen ob Nichtverstehen bei dir am Schlauch oder an meinem Rispen liegt. Probiere es mal mit konkreter Frage. Vielleicht kann ich dann zum Verstehen beitragen.
ich kann leider nicht beurteillen ob Nichtverstehen bei dir am Schlauch oder an meinem Rispen liegt. Probiere es mal mit konkreter Frage. Vielleicht kann ich dann zum Verstehen beitragen.
kp (Gast) - 19. Mrz, 11:20
@Erdlicht
Sagte ich das nicht? Ich habe bei Deinem ganzen Kommentar nicht verstanden, was du damit sagen willst. Vielleicht kannst Du ihn konkreter fassen.
Erdlicht (Gast) - 19. Mrz, 22:45
Konkret
Zitat Kerstin
Ich habe bei Deinem ganzen Kommentar nicht verstanden, was du damit sagen willst. Vielleicht kannst Du ihn konkreter fassen.
Wenn du ganzen Kommentar nicht verstanden hast, lies besser deine eigenen Beiträge. Das ist vielleicht sinnvollere Beschäftigung, wie meinerseits konkrete Übersetzung auf chinesich, die du auch nicht verstehst.:-)
http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5581434/#5594398
Ich habe bei Deinem ganzen Kommentar nicht verstanden, was du damit sagen willst. Vielleicht kannst Du ihn konkreter fassen.
Wenn du ganzen Kommentar nicht verstanden hast, lies besser deine eigenen Beiträge. Das ist vielleicht sinnvollere Beschäftigung, wie meinerseits konkrete Übersetzung auf chinesich, die du auch nicht verstehst.:-)
http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5581434/#5594398
blume-religionswissenschaft - 20. Mrz, 16:50
@ Erdlicht: Verständlichkeit
Ich glaube nicht, dass Ingo oder Kerstin das übel meinen, wenn sie nachfragen - auch ich kann den interessanten, aber manchmal sprunghaften Assoziationen manchmal nicht folgen.
Nimm unsere Bitten bzw. Fragen um Verständlichkeit also bitte nicht persönlich, wir wollen ja wirklich besser verstehen (deswegen bloggen bzw. diskutieren wir ja). Hier treffen halt unterschiedliche Menschen mit ganz unterschiedlichen Sprachspielen aufeinander, darin steckt Chance, aber eben auch Herausforderung für alle Beteiligten.
Nimm unsere Bitten bzw. Fragen um Verständlichkeit also bitte nicht persönlich, wir wollen ja wirklich besser verstehen (deswegen bloggen bzw. diskutieren wir ja). Hier treffen halt unterschiedliche Menschen mit ganz unterschiedlichen Sprachspielen aufeinander, darin steckt Chance, aber eben auch Herausforderung für alle Beteiligten.
Erdlicht (Gast) - 20. Mrz, 23:07
Sprachspiel
Zitat Michael....aber eben auch Herausforderung für alle Beteiligten.
Herausforderung bereitet Lust, damit wird Schöpfung. Aber ich weiß nicht wo die Fragen waren oder sind, die ich nicht persönlich nehmen soll. Mumpf!..etc., .ist unfraglich eine Äußerung.:-) Folgen muss mir keiner. Aber wenn er es tut, dann bitte mit konkreter Frage, wo nicht verstanden. Anderes ist unergiebig.
Wenn ein Mensch äußert, dass er vielleicht auf dem Schlauch steht, ist Sprachspiel.
Wenn er gesamten Text nicht versteht, keine Fragen hat, habe ich wiederum keine Anknüpfung. Eigentlich kann Verständigungsproblem nur nur an Nuancen liegen.
Sprachspiel meinerseits? War es meinerseits zunächst erwähnter Senfbaum? Christen muss es doch eine bekannte Metapher sein.
Vielleicht wird alter Wein für alten Schlauch benötigt?:-)
Ich bin Nasiräerin und so wie es botanisch keine Trauben gibt, gibt es botanisch auch keine Senfbäume. Es gibt Senfsträucher und Rispen. Wenn aber die Rispen nicht zum Schlauch passen, auf dem einer steht, ist nichts zu machen.
Jedenfalls erschien es mir insoweit sinnvoller Kerstin auf ihren eigenen Text zu verweisen, Eigengeruch wird immer verstanden.
Shalom
PS: Hoffe, du weiß was Nasiiräer sind. Die Kraft habe ich allerdings kürzlich abgeschnitten und Heuschrecken esse ich auch nicht. Wennich jetzt als Leiche gefunden werde, sind nur noch wenige Aufenthaltsorte von der Kripo an der Kraft feststellbar. Macht aber nichts, weil Bewegungsenergie bleibt. Nichts verstanden? Dann lies Bibel, Simson, usw.
Das ist weniger sprunghaft.:-)
Herausforderung bereitet Lust, damit wird Schöpfung. Aber ich weiß nicht wo die Fragen waren oder sind, die ich nicht persönlich nehmen soll. Mumpf!..etc., .ist unfraglich eine Äußerung.:-) Folgen muss mir keiner. Aber wenn er es tut, dann bitte mit konkreter Frage, wo nicht verstanden. Anderes ist unergiebig.
Wenn ein Mensch äußert, dass er vielleicht auf dem Schlauch steht, ist Sprachspiel.
Wenn er gesamten Text nicht versteht, keine Fragen hat, habe ich wiederum keine Anknüpfung. Eigentlich kann Verständigungsproblem nur nur an Nuancen liegen.
Sprachspiel meinerseits? War es meinerseits zunächst erwähnter Senfbaum? Christen muss es doch eine bekannte Metapher sein.
Vielleicht wird alter Wein für alten Schlauch benötigt?:-)
Ich bin Nasiräerin und so wie es botanisch keine Trauben gibt, gibt es botanisch auch keine Senfbäume. Es gibt Senfsträucher und Rispen. Wenn aber die Rispen nicht zum Schlauch passen, auf dem einer steht, ist nichts zu machen.
Jedenfalls erschien es mir insoweit sinnvoller Kerstin auf ihren eigenen Text zu verweisen, Eigengeruch wird immer verstanden.
Shalom
PS: Hoffe, du weiß was Nasiiräer sind. Die Kraft habe ich allerdings kürzlich abgeschnitten und Heuschrecken esse ich auch nicht. Wennich jetzt als Leiche gefunden werde, sind nur noch wenige Aufenthaltsorte von der Kripo an der Kraft feststellbar. Macht aber nichts, weil Bewegungsenergie bleibt. Nichts verstanden? Dann lies Bibel, Simson, usw.
Das ist weniger sprunghaft.:-)




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