Geburtenrate in den USA stieg 2006 wieder an
Die neuen, demografischen Daten in den USA haben wieder für lebhafte Diskussionen gesorgt - hier der National Vital Statistics Report per Klick als pdf. Demnach ist die Geburtenrate der USA in 2006 sogar wieder knapp über 2,1 gestiegen (TFR = Total Fertility Rate). Es wurden 4.265.555 Geburten registriert, 127.206 als 2005 (+ 3 Prozent).
US-Blogger wie zum Beispiel Rickety greifen die auch regionalspezifischen Daten auf, Diskussionen gibt es beispielsweise über die Hintergründe von Teenagerschwangerschaften.
"Mormonenstaat" Utah weiter ganz vorne
Erneut weist der Mormonenstaat Utah mit 2,6 Geburten pro Frau die höchste Geburtenrate (TFR) aller US-Staaten auf. Obwohl auch die Mormonen in den vergangenen Jahrzehnten starke Geburtenrückgänge verzeichneten, gibt es auch für ihren nach wie vor deutlich überdurchschnittlichen Kinderreichtum (wie auch für den noch reproduktiverer Gemeinschaften wie der Amischen oder Hutterer) keine Erklärung, die ohne die Wirkung von Religiosität auskäme.

Dass die USA fast ohne staatliche Familienförderung eine so hohe Geburtenrate erreichen, wird teilweise ebenfalls auf die höhere und von religionsdemografischem Wettbewerb geprägte Religiosität von US-Amerikanern zurück geführt. (vgl. Beitrag hier mit weiterführenden Links)
US-Blogger wie zum Beispiel Rickety greifen die auch regionalspezifischen Daten auf, Diskussionen gibt es beispielsweise über die Hintergründe von Teenagerschwangerschaften.
"Mormonenstaat" Utah weiter ganz vorne
Erneut weist der Mormonenstaat Utah mit 2,6 Geburten pro Frau die höchste Geburtenrate (TFR) aller US-Staaten auf. Obwohl auch die Mormonen in den vergangenen Jahrzehnten starke Geburtenrückgänge verzeichneten, gibt es auch für ihren nach wie vor deutlich überdurchschnittlichen Kinderreichtum (wie auch für den noch reproduktiverer Gemeinschaften wie der Amischen oder Hutterer) keine Erklärung, die ohne die Wirkung von Religiosität auskäme.

Dass die USA fast ohne staatliche Familienförderung eine so hohe Geburtenrate erreichen, wird teilweise ebenfalls auf die höhere und von religionsdemografischem Wettbewerb geprägte Religiosität von US-Amerikanern zurück geführt. (vgl. Beitrag hier mit weiterführenden Links)
blume-religionswissenschaft - 23. Feb, 06:24
13 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Lucie (Gast) - 23. Feb, 11:56
Eine Mutter sagt:
Sicher setzen religiöse Gemeinschaften ihre Mitglieder mehr oder weniger unter Druck sich zu vermehren (Pillenpaul etc). Der wesentliche Unterschied ist aber: In Amerika bist du als Mutter eine geachtete Person, in Deutschland bist du (mit Verlaub) ein Arschloch. Da ja anscheinend auch unsere Regierung der Meinung ist, Mütter wollen sich nur vor der Arbeit drücken, weshalb verstärkt auf außerhäusliche Verwahrung (Erziehung findet bei Billigangeboten ja eher nicht statt) gesetzt wird. Es soll halt wie in der ehemaligen DDR werden, mit dem entscheidenden Unterschied: Dort waren die Betreuungseinrichtungen kostenlos und die Erzieherinnen mussten studiert haben.
Neulich sah ich eine von diesen Trash-Sendungen, am Nachmittag, im Fernsehen an, der Moderator rechnete da einer dreifachen alleinerziehenden Mutter vor, dass sie bei drei Kindern ca. 1½ Stunden pro Tag für den Haushalt brauche, den Rest könne sie ja arbeiten gehen.
Sie schreiben: „Dass die USA fast ohne staatliche Familienförderung eine so hohe Geburtenrate erreichen“, nun da ist aber doch einiges anders. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und man muss nicht immer nur die schlechten Beispiele als Vergleich heran ziehen. Fangen wir doch einmal bei der Schulverpflegung an: Diese ist in den USA und vielen anderen Ländern bezuschusst. Ein Mittagessen kostet dort ungefähr einen Dollar. Mein Kind (G8 in Bayern) zahlt pro Essen, welches sich aus Suppe(1€), Hauptgericht(ca.3€), Salat(1€) und Nachspeise(1€) zusammensetzt ohne Getränk(1,50€) ca. 7€. Meistens wird aus Ersparnisgründen nur das Hauptgericht gegessen, oft ein Minischnitzel mit Pommes. Besonders ältere Schüler werden davon nicht satt und kaufen sich dann noch um 2,50€ eine Semmel (Brötchen) mit Leberkäse. Soviel ich weiß, bekommt ein Hartz4- Empfänger 2,75 € am Tag, pro Kind, für Essen. Ich glaube ein Kommentar erübrigt sich hier.
Ich bin nicht eine Verfechterin der häuslichen Erziehung um jeden Preis. Bloß ich kann jetzt bei uns nicht unbedingt eine großartige staatliche Familienförderung ausmachen, abgesehen vom Kindergeld, wahlweise Steuerfreibetrag. Der Vergleich hinkt allerdings auch hier, denn in den USA hat man von Hause aus einen wesentlich geringeren Steuersatz.
Kinderkriegen ist wohl doch in erster Linie eine Sache der Weltanschauung, wobei wir wieder bei der Religion währen. Schaut man sich z.B. in den Islamistisch geprägten Staaten um, so muss man feststellen, dass die Hälfte der Bevölkerung unter 25 Jahre alt ist. Der Grund könnte sein, dass in diesen Ländern einfach noch eine stabilere Familienstruktur vorherrscht. In einer Großfamilie ist es für eine Frau einfach leichter Kinder zu bekommen, da ja immer jemand für diese da ist. Ich glaube uns im Westen ist da einfach etwas abhanden gekommen, nicht nur der Glaube.
Neulich sah ich eine von diesen Trash-Sendungen, am Nachmittag, im Fernsehen an, der Moderator rechnete da einer dreifachen alleinerziehenden Mutter vor, dass sie bei drei Kindern ca. 1½ Stunden pro Tag für den Haushalt brauche, den Rest könne sie ja arbeiten gehen.
Sie schreiben: „Dass die USA fast ohne staatliche Familienförderung eine so hohe Geburtenrate erreichen“, nun da ist aber doch einiges anders. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und man muss nicht immer nur die schlechten Beispiele als Vergleich heran ziehen. Fangen wir doch einmal bei der Schulverpflegung an: Diese ist in den USA und vielen anderen Ländern bezuschusst. Ein Mittagessen kostet dort ungefähr einen Dollar. Mein Kind (G8 in Bayern) zahlt pro Essen, welches sich aus Suppe(1€), Hauptgericht(ca.3€), Salat(1€) und Nachspeise(1€) zusammensetzt ohne Getränk(1,50€) ca. 7€. Meistens wird aus Ersparnisgründen nur das Hauptgericht gegessen, oft ein Minischnitzel mit Pommes. Besonders ältere Schüler werden davon nicht satt und kaufen sich dann noch um 2,50€ eine Semmel (Brötchen) mit Leberkäse. Soviel ich weiß, bekommt ein Hartz4- Empfänger 2,75 € am Tag, pro Kind, für Essen. Ich glaube ein Kommentar erübrigt sich hier.
Ich bin nicht eine Verfechterin der häuslichen Erziehung um jeden Preis. Bloß ich kann jetzt bei uns nicht unbedingt eine großartige staatliche Familienförderung ausmachen, abgesehen vom Kindergeld, wahlweise Steuerfreibetrag. Der Vergleich hinkt allerdings auch hier, denn in den USA hat man von Hause aus einen wesentlich geringeren Steuersatz.
Kinderkriegen ist wohl doch in erster Linie eine Sache der Weltanschauung, wobei wir wieder bei der Religion währen. Schaut man sich z.B. in den Islamistisch geprägten Staaten um, so muss man feststellen, dass die Hälfte der Bevölkerung unter 25 Jahre alt ist. Der Grund könnte sein, dass in diesen Ländern einfach noch eine stabilere Familienstruktur vorherrscht. In einer Großfamilie ist es für eine Frau einfach leichter Kinder zu bekommen, da ja immer jemand für diese da ist. Ich glaube uns im Westen ist da einfach etwas abhanden gekommen, nicht nur der Glaube.
blume-religionswissenschaft - 23. Feb, 20:10
Familie
Liebe Lucie,
danke für Ihren Beitrag, dem ich nicht widersprechen kann. Denn letztlich stimmen wir überein: Kinder sind am Ende eine Wertentscheidung und für die höhere Geburtenrate und Kinderfreundlichkeit der US-Gesellschaft ist die höhere Religiosität mit verantwortlich. Sollte der Blog darüber hinaus das Nachdenken über die Situation von Kindern und Familien in Deutschland oder der modernen Welt generell fördern, würde mich das freuen!
danke für Ihren Beitrag, dem ich nicht widersprechen kann. Denn letztlich stimmen wir überein: Kinder sind am Ende eine Wertentscheidung und für die höhere Geburtenrate und Kinderfreundlichkeit der US-Gesellschaft ist die höhere Religiosität mit verantwortlich. Sollte der Blog darüber hinaus das Nachdenken über die Situation von Kindern und Familien in Deutschland oder der modernen Welt generell fördern, würde mich das freuen!
Mutter (Gast) - 24. Feb, 14:43
Mutterwitze
Lucie, du hast recht. Was man in Deuschland von Müttern denkt, kann man in den untenstehenden Links lesen. Gibt man Mutterwitze in die Suchmaschine in des Computer ein, springen einem die Beleidigungen geradezu an.
http://www.philslaus.de/2008/02/04/deine-mutter-witze/
http://www.deine-mutter.de/
http://www.philslaus.de/2008/02/04/deine-mutter-witze/
http://www.deine-mutter.de/
Erdlicht (Gast) - 23. Feb, 15:13
Welche Persönlichkeiten schrieben sogenannte hl. Schriften? Wie war der politische und religöse Hintergrund? Was gibt es an vergleichender Rechtsgeschichte und wechselseitige Einflüsse bis in die Gegenwart?
Religion: Circo, 1 Jh.: „bedenken, achtgeben“ bzw. Axel Bergmann: "mit Skrupel oder Skepsis betrachten"
http://de.wikipedia.org/wiki/Religion
Insoweit gibt es keine unreligiösen Menschen. Es gibt aber Menschen die mehr oder weniger achtgeben, mit Skepsis beachten.
Starke Vermehrung war/ist teilweise klimatisch bedingt, in der Masse mit hoher Säuglingssterblichkeit, mangelnder kultureller Bildung, Wasser- und Nahrungsmittelarmut, mangelnder Hygiene, Krankheiten, Heimlichkeiten. Mit Ahnenspuren spuren Ahnen und ahnen Spuren. Frauengleichberechtigung, auch im Hinblick Bildung, Beruf, Bezahlung, ist bis heute zu einem beträchtlichem Teil auf dem Papier. Das gilt in sehr konservativen geprägten religiösen Kreisen wie Züchtigungsgebote, immer noch.
Sprüche 13,24; 22,15; 23,13-14; 29,15; Hebr. 12,7, usw.)
immer noch.
„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.....“ Khalil Gibran
"Sind so kleine Hände....."(Bettina Wegner.)
Das biblich begründete Züchtigungsrecht der Eltern gegenüber ihren Kindern wurde hier erst im Jahr 2000 durch eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ausdrücklich abgeschafft.
Ich habe direkte und Indirekte Selbsterfahrung gemacht. Mit Einheirat lebte ich im Umfeld sehr calvinistisch geprägter Familie, die 300 Jahre nichts anderes wie Landwirte, in katholischem Umfeld waren. Schwiegervater, war schon mit Kennenlernen, derzeit 80jährig, seit 5 Jahren in Psychiatrie, wegen Depressionen, religiösem Wahn, Kastrationszwängen . Mein Ex glaubte mit Anfang 30, dass Ferkel auch aus dem Maul geboren werden können. Nicht der Dümmste, aber Aufklärung wäre Anfechtung gewesen. Sex war für´s Kindermachen, funktionierte aber nicht. (Eunuschen, für das Himmelreich). Nach Adoptionsantrag (hauptsächlich mein Wunsch) kam ich zu drei Pflegekindern. Und dann hieß es wie bei Islamisten, dass mit Adoption Erbe an fremdes Blut geht. (Habsüctige sind die anderen!)
Er hatte in politischen Anschauungen starken Rechtsdrall, brauchte Äußerungen, identisch mit aktuellem aus der Piusbruderschaft. Weiterer Familienclan war sehr Israelfreundlich, wegen dem lieben Jesulein.
Jenseitges Himmelreich, war oberste Sache. Dafür fuhr man auch mit 180 Stundenkilometen von einem Gottesdienst in den nächsten. Messiecharakter mit Müllsammlung für die Armen, in .Villa mit Allarmanlagen, Schwimmbad, Sauna, riesigem Partykeller, hatte man auch. Die Armen wollten es nicht. (Villa, dank Rheinbraunverdrängung).
Trennung erfolgte, auf jeden Ausgleich verzichtend, nach dem Kinder in Urrsprungsfamilien zurückgingen. Gut die Erfahrung gemacht zu haben. Aber zurückholen, wollte ich nichts mehr davon.
Religion: Circo, 1 Jh.: „bedenken, achtgeben“ bzw. Axel Bergmann: "mit Skrupel oder Skepsis betrachten"
http://de.wikipedia.org/wiki/Religion
Insoweit gibt es keine unreligiösen Menschen. Es gibt aber Menschen die mehr oder weniger achtgeben, mit Skepsis beachten.
Starke Vermehrung war/ist teilweise klimatisch bedingt, in der Masse mit hoher Säuglingssterblichkeit, mangelnder kultureller Bildung, Wasser- und Nahrungsmittelarmut, mangelnder Hygiene, Krankheiten, Heimlichkeiten. Mit Ahnenspuren spuren Ahnen und ahnen Spuren. Frauengleichberechtigung, auch im Hinblick Bildung, Beruf, Bezahlung, ist bis heute zu einem beträchtlichem Teil auf dem Papier. Das gilt in sehr konservativen geprägten religiösen Kreisen wie Züchtigungsgebote, immer noch.
Sprüche 13,24; 22,15; 23,13-14; 29,15; Hebr. 12,7, usw.)
immer noch.
„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.....“ Khalil Gibran
"Sind so kleine Hände....."(Bettina Wegner.)
Das biblich begründete Züchtigungsrecht der Eltern gegenüber ihren Kindern wurde hier erst im Jahr 2000 durch eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ausdrücklich abgeschafft.
Ich habe direkte und Indirekte Selbsterfahrung gemacht. Mit Einheirat lebte ich im Umfeld sehr calvinistisch geprägter Familie, die 300 Jahre nichts anderes wie Landwirte, in katholischem Umfeld waren. Schwiegervater, war schon mit Kennenlernen, derzeit 80jährig, seit 5 Jahren in Psychiatrie, wegen Depressionen, religiösem Wahn, Kastrationszwängen . Mein Ex glaubte mit Anfang 30, dass Ferkel auch aus dem Maul geboren werden können. Nicht der Dümmste, aber Aufklärung wäre Anfechtung gewesen. Sex war für´s Kindermachen, funktionierte aber nicht. (Eunuschen, für das Himmelreich). Nach Adoptionsantrag (hauptsächlich mein Wunsch) kam ich zu drei Pflegekindern. Und dann hieß es wie bei Islamisten, dass mit Adoption Erbe an fremdes Blut geht. (Habsüctige sind die anderen!)
Er hatte in politischen Anschauungen starken Rechtsdrall, brauchte Äußerungen, identisch mit aktuellem aus der Piusbruderschaft. Weiterer Familienclan war sehr Israelfreundlich, wegen dem lieben Jesulein.
Jenseitges Himmelreich, war oberste Sache. Dafür fuhr man auch mit 180 Stundenkilometen von einem Gottesdienst in den nächsten. Messiecharakter mit Müllsammlung für die Armen, in .Villa mit Allarmanlagen, Schwimmbad, Sauna, riesigem Partykeller, hatte man auch. Die Armen wollten es nicht. (Villa, dank Rheinbraunverdrängung).
Trennung erfolgte, auf jeden Ausgleich verzichtend, nach dem Kinder in Urrsprungsfamilien zurückgingen. Gut die Erfahrung gemacht zu haben. Aber zurückholen, wollte ich nichts mehr davon.
tom-ate - 23. Feb, 21:22
kurz aber bündig:
Die Geburtenrate muss global betrachtet massiv kleiner werden, ansonsten drohen Hungersnöte und Kriege in wahrhaft biblischem Ausmaß. Staatliche Gießkannen-Familienförderung ist Dummheit aber populär.
Erdlicht (Gast) - 24. Feb, 15:49
Ja, to-mate, globales Denken finde ich auch wichtig. Globale Glechmacherei, mit Gießkannenprinzip, funktioniert alllerdings nicht. Inder, Afrikaner, sind auch Menschen. Katholische Empfängnismittelverbote (Kondome), fehlende Bildung, führen bspw. zur höheren Sterberate, mit Aids. Nicht zuletzt ist es hohe Kindersterblichkeit, dank Hunger. Dennoch wird es mutmaßlich gerade dort, Bevölkerungsexplosionen geben.
Es wird Zeit, dass man endlich erkennt, das Moralinsaures nicht das tatsächliche "lebendige" Wasser sind.
Jeder einzelne Mensch ist sowohl Zentrum des Universums, wie Bewegung im Gesamtem. Unter Berücksichtigung der Vielfalt, ist gelebte Einheit, in Verschiedenheit, mit vier Eltementen, vier Kräften, Verstand und Gefühl, in Verantwortung, erforderlich.
Das Klima beeinflusst das Wohlergehen der Menschen. Trockene Sommer können u Ernteausfälle und schweren Hungersnöten führen. Erdumlaufparameter oder die auf der Oberfläche der Erde vorhandene Eismasse haben zwar auch Wirkung, aber nicht so gravierend, wie das was letztlich durch den Menschen verursacht ist. Wasser sollte in seinen verschiedenen Niederschlagsarten eigentlich das reinste Wasser der Natur sein, da es einem natürlichen Destillationsprozess entstammt. "Lebendiges" Wasser ist ein natürlich belassenes Wasser, welches noch dieselben Eigenschaften hat, wie sie ursprünglich bereits auf dem Weg durch das Erdreich vorhanden waren.
Kraftfahrzeuge tragem mit ihren Abgasen zur Verschmutzung der Luft und damit zum sauren Regens bei. Totgepflegte Grünflächen, zubetonierte Böden, hohe Verkehrsaufkommen , Lärm, Abgase, Schadstoffeinträge der Industrie bewirken Grundwasser-, Luft- und Bodenbelastung. Die globale Erhöhung der Treibhausgase im Zusammenhang mit CO2-Emissionen wird vorrangig durch USA und China verursacht. Strahlungstransport der Treibhausgase, mit Wasserdampf, wirken.
Es wird Zeit, dass man endlich erkennt, das Moralinsaures nicht das tatsächliche "lebendige" Wasser sind.
Jeder einzelne Mensch ist sowohl Zentrum des Universums, wie Bewegung im Gesamtem. Unter Berücksichtigung der Vielfalt, ist gelebte Einheit, in Verschiedenheit, mit vier Eltementen, vier Kräften, Verstand und Gefühl, in Verantwortung, erforderlich.
Das Klima beeinflusst das Wohlergehen der Menschen. Trockene Sommer können u Ernteausfälle und schweren Hungersnöten führen. Erdumlaufparameter oder die auf der Oberfläche der Erde vorhandene Eismasse haben zwar auch Wirkung, aber nicht so gravierend, wie das was letztlich durch den Menschen verursacht ist. Wasser sollte in seinen verschiedenen Niederschlagsarten eigentlich das reinste Wasser der Natur sein, da es einem natürlichen Destillationsprozess entstammt. "Lebendiges" Wasser ist ein natürlich belassenes Wasser, welches noch dieselben Eigenschaften hat, wie sie ursprünglich bereits auf dem Weg durch das Erdreich vorhanden waren.
Kraftfahrzeuge tragem mit ihren Abgasen zur Verschmutzung der Luft und damit zum sauren Regens bei. Totgepflegte Grünflächen, zubetonierte Böden, hohe Verkehrsaufkommen , Lärm, Abgase, Schadstoffeinträge der Industrie bewirken Grundwasser-, Luft- und Bodenbelastung. Die globale Erhöhung der Treibhausgase im Zusammenhang mit CO2-Emissionen wird vorrangig durch USA und China verursacht. Strahlungstransport der Treibhausgase, mit Wasserdampf, wirken.
Mondlicht (Gast) - 24. Feb, 17:08
Überbevölkerung
Zitat von Erdlicht:"Es wird Zeit, dass man endlich erkennt, das Moralinsaures nicht das tatsächliche "lebendige" Wasser sind."
Super,wie wäre es damit:
http://www.stupidedia.org/stupi/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung
Super,wie wäre es damit:
http://www.stupidedia.org/stupi/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung
blume-religionswissenschaft - 24. Feb, 22:16
@ tom-ate
Erfreulicherweise sinkt die Geburtenrate derzeit global stark, mit allerdings regional starken Unterschieden (Bevölkerungsex- und implosionen). Umso besser wir Wissenschaftler das demografische Verhalten der Menschen beschreiben können, umso informierter lassen sich entsprechende (beispielsweise familienpolitische) Entscheidungen treffen.
Nur ein Beispiel: Nach Malthus sollte auf jede Sozialstaatlichkeit verzichtet werden, um den Bevölkerungsanstieg der Armen zu begrenzen. Heute wissen wir, dass Malthus damit grandios falsch lag: Gerade Entwicklung und Wohlstand leiten den Geburtenrückgang ein. So ist es beispielsweise entscheidend wichtig, Kindern (und insbesondere auch Mädchen!) den Schulbesuch zu ermöglichen.
Nur ein Beispiel: Nach Malthus sollte auf jede Sozialstaatlichkeit verzichtet werden, um den Bevölkerungsanstieg der Armen zu begrenzen. Heute wissen wir, dass Malthus damit grandios falsch lag: Gerade Entwicklung und Wohlstand leiten den Geburtenrückgang ein. So ist es beispielsweise entscheidend wichtig, Kindern (und insbesondere auch Mädchen!) den Schulbesuch zu ermöglichen.
Erdlicht (Gast) - 24. Feb, 20:01
@Mondlicht, dein Link zu Überbevölkerung/Stupidia ist interessant.
Egalist: "Scheißegal, Scheißegal, Scheißegal"
http://www.stupidedia.org/stupi/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung
Ich aber sage euch, das Sch...... Humus ist.:-)
Namaste
Egalist: "Scheißegal, Scheißegal, Scheißegal"
http://www.stupidedia.org/stupi/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung
Ich aber sage euch, das Sch...... Humus ist.:-)
Namaste
Kunar - 3. Mrz, 23:19
Unterschiede zwischen Glauben
Beachtlich finde ich, dass die "gottlosen" Europäerinnen im Schnitt 0,4 Kinder mehr bekommen als sich ähnlich einschätzende Frauen in den USA. Auch scheint der Unterschied zwischen "nicht religiös" und "ein wenig religiös" in Europa verhältnismäßig wenig auszumachen. Das wäre ein interessantes Forschungsthema jenseits der allgemeinen Beobachtung "Religiöse Menschen bekommen mehr Kinder".
blume-religionswissenschaft - 4. Mrz, 06:31
Schon erforscht :-)
Lieber Kunar,
danke für Dein Interesse! Die Gründe sind im Wesentlichen schon erforscht: 1. In Europa hast Du teilweise (z.B. Frankreich, Skandinavien etc.) sehr viel stärkere Familienförderung durch den Staat als in den USA, v.a. Betreuungseinrichtungen, aber auch Finanzhilfen etc. Gerade Familien sind dort nicht so stark auf die Dienstleistungen von Religionsgemeinschaften angewiesen wie in Europa.
2. Während es in Europa starke, religionsferne Milieus gibt (und teilweise eher Religiöse angegangen werden), ist es in den USA eher hart, außerhalb der Religionsgemeinschaften zu stehen. So ist auch der Glücksunterschied zwischen Atheisten und den (durchschnittlich glücklicheren) Religiösen in den USA deutlich stärker als in Europa.
Anders herum formuliert: Der (auch bildungs- und familienpolitisch) eher "schwache Staat" in den USA lässt sich durch im Wettbewerb bewährte Religionsgemeinschaften ergänzen. Dies bringt einerseits niedrigere Steuer- und Abgabenquoten, sehr viel gesellschaftliche Selbstorganisation und ein dynamisches, religiöses Leben hervor - aber begünstigt auch eine Vielzahl sehr fundamentalistischer Gemeinschaften und teilweise eine stärkere Isolation jener Menschen, die sich eben nicht religiös vergemeinschaften möchten. Dagegen sichern die meisten europäischen Staaten eine stärkere Grundversorgung, auf die (durch Staat-Kirchen-Kooperationen "gezähmte") religiöse Gemeinschaften dann ("nur") noch draufsatteln. Beide Systeme haben also ihre Vor- und Nachteile, die sich auch in o.g. demographischen Daten widerspiegeln!
Herzliche Grüße!
Michael
danke für Dein Interesse! Die Gründe sind im Wesentlichen schon erforscht: 1. In Europa hast Du teilweise (z.B. Frankreich, Skandinavien etc.) sehr viel stärkere Familienförderung durch den Staat als in den USA, v.a. Betreuungseinrichtungen, aber auch Finanzhilfen etc. Gerade Familien sind dort nicht so stark auf die Dienstleistungen von Religionsgemeinschaften angewiesen wie in Europa.
2. Während es in Europa starke, religionsferne Milieus gibt (und teilweise eher Religiöse angegangen werden), ist es in den USA eher hart, außerhalb der Religionsgemeinschaften zu stehen. So ist auch der Glücksunterschied zwischen Atheisten und den (durchschnittlich glücklicheren) Religiösen in den USA deutlich stärker als in Europa.
Anders herum formuliert: Der (auch bildungs- und familienpolitisch) eher "schwache Staat" in den USA lässt sich durch im Wettbewerb bewährte Religionsgemeinschaften ergänzen. Dies bringt einerseits niedrigere Steuer- und Abgabenquoten, sehr viel gesellschaftliche Selbstorganisation und ein dynamisches, religiöses Leben hervor - aber begünstigt auch eine Vielzahl sehr fundamentalistischer Gemeinschaften und teilweise eine stärkere Isolation jener Menschen, die sich eben nicht religiös vergemeinschaften möchten. Dagegen sichern die meisten europäischen Staaten eine stärkere Grundversorgung, auf die (durch Staat-Kirchen-Kooperationen "gezähmte") religiöse Gemeinschaften dann ("nur") noch draufsatteln. Beide Systeme haben also ihre Vor- und Nachteile, die sich auch in o.g. demographischen Daten widerspiegeln!
Herzliche Grüße!
Michael
Erdlicht (Gast) - 6. Mrz, 06:09
@Kunar, gemäß biblicher Überlieferung ist Gott H20, blaues Licht (Himmel) Mond, ...Wind/Atem...Bewegung. Insoweit kann es keine "Gottlosen" geben. Das war nur immer das unerforschbare Gefühl bei Menschen, mit Wasserkopf und Lungenemphysem, die vermeintlich genau wussten, was Wasser und Luft wollen.
@Michael, es stimmt, dass Mensch u. U. auf Dienstleistung der Kirche angewiesen ist.In einem kath. Umfeld, ist bspw. nur kath. Kindergarten. Das forciert die Kirche aber auch im Eigentinteresse. Wenn Sozialausgaben sind, dann am ehesten für Kleinkinder. Die ersten 6 Jahre sind die prägendsten Jahre.
denen, die einen Wasserkopf und zu viel Luft im Hirn hatten. :-)
meinten
Was Religionsgemeinschaften für Kinder anbieten zahlt vorrangig Privatzahler und Staat. Die ersten 6 Jahre wichtigste Prägungszeit, ist das was sie zulegen Selbstinteresse an Kirchensteuerzahler! das Personal wird wohl nicht immer so ganz freiwillig Mitglied.
Kinder am besten zu prägen, backt sich die Kirche dort ihre zukünfigen Gerade Familien sind dort nicht so stark auf die Dienstleistungen von Religionsgemeinschaften angewiesen wie in Europa.
@Michael, es stimmt, dass Mensch u. U. auf Dienstleistung der Kirche angewiesen ist.In einem kath. Umfeld, ist bspw. nur kath. Kindergarten. Das forciert die Kirche aber auch im Eigentinteresse. Wenn Sozialausgaben sind, dann am ehesten für Kleinkinder. Die ersten 6 Jahre sind die prägendsten Jahre.
denen, die einen Wasserkopf und zu viel Luft im Hirn hatten. :-)
meinten
Was Religionsgemeinschaften für Kinder anbieten zahlt vorrangig Privatzahler und Staat. Die ersten 6 Jahre wichtigste Prägungszeit, ist das was sie zulegen Selbstinteresse an Kirchensteuerzahler! das Personal wird wohl nicht immer so ganz freiwillig Mitglied.
Kinder am besten zu prägen, backt sich die Kirche dort ihre zukünfigen Gerade Familien sind dort nicht so stark auf die Dienstleistungen von Religionsgemeinschaften angewiesen wie in Europa.
Erdlicht (Gast) - 6. Mrz, 06:16
Sorry, für Chaosttext. Ich hoffe, man wird noch schlau draus.
Jetzt trink ich erst mal Kaffee. Heute tut es H20 nicht allein. :-)
Namaste
Jetzt trink ich erst mal Kaffee. Heute tut es H20 nicht allein. :-)
Namaste



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