Achtung, Religion & Humor! Warum Jürgen Becker nicht gern evangelisch ist...
Nachdem derzeit auf dem Rücken begründeter Papstkritik auch wieder dumpfe, antikatholische Ressentiments unterwegs sind, braucht es zum Abschluss der Karneval-, Faschings- und Fasnetzeit dringend wieder etwas Humor.
Den Kabarettisten Jürgen Becker erlebte ich während einer WDR-Talkrunde (Klick hier) - und erst später fiel mir ein, dass ich vor vielen Jahren schonmal ein kluges Stück von ihm auf den rheinisch-katholischen Kapitalismus inkl. Adenauer ("Da wissen Sie mehr als ich") bei amazon rezensiert hatte.
Nicht nur als Religionswissenschaftler, sondern auch als schwäbischer Protestant kann ich über den vergnüglichen "Kirchenvergleich" herzlich schmunzeln! Wie die Feiernden im Video zu Recht proklamieren: Protestant, bleib tolerant! :-)
Den Kabarettisten Jürgen Becker erlebte ich während einer WDR-Talkrunde (Klick hier) - und erst später fiel mir ein, dass ich vor vielen Jahren schonmal ein kluges Stück von ihm auf den rheinisch-katholischen Kapitalismus inkl. Adenauer ("Da wissen Sie mehr als ich") bei amazon rezensiert hatte.
Nicht nur als Religionswissenschaftler, sondern auch als schwäbischer Protestant kann ich über den vergnüglichen "Kirchenvergleich" herzlich schmunzeln! Wie die Feiernden im Video zu Recht proklamieren: Protestant, bleib tolerant! :-)
blume-religionswissenschaft - 25. Feb, 06:41
7 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
mona (Gast) - 25. Feb, 15:14
Nonnenkloster
Erinnert mich an die drei Nonnen, die ihr Kloster verlassen um einen weltlichen Beruf zu ergreifen.
Die Äbtissin fragt, was sie denn werden wollen. Die erste will Friseuse werden. "Das ist ein guter Beruf', sagt die Äbtissin.
"Und du?" Die zweite will Stewardess werden, auch darüber ist die Äbtissin froh.
"Und du, Schwester Hilde?"
Die kommt ins Stottern: "Ich werde Pro...Pro...Pro..." Da fällt die Äbtissin in Ohnmacht.
Als sie wieder zu sich kommt, fragt sie: "Waaas wirst du?" Hilde sagt kurzentschlossen: "Prostituierte!"
"Gott sei Dank!", meint die Äbtissin erleichtert, "ich dachte schon, du wolltest protestantisch werden."
Die Äbtissin fragt, was sie denn werden wollen. Die erste will Friseuse werden. "Das ist ein guter Beruf', sagt die Äbtissin.
"Und du?" Die zweite will Stewardess werden, auch darüber ist die Äbtissin froh.
"Und du, Schwester Hilde?"
Die kommt ins Stottern: "Ich werde Pro...Pro...Pro..." Da fällt die Äbtissin in Ohnmacht.
Als sie wieder zu sich kommt, fragt sie: "Waaas wirst du?" Hilde sagt kurzentschlossen: "Prostituierte!"
"Gott sei Dank!", meint die Äbtissin erleichtert, "ich dachte schon, du wolltest protestantisch werden."
blume-religionswissenschaft - 25. Feb, 18:23
@ mona: Den...
...kannte ich noch nicht! :-)
Es scheint, dass die Kategorie "Witze" hier zu den innovativesten Bereichen zu zählen ist. Und das musste einem protestantischen Blogger passieren... ;-)
Es scheint, dass die Kategorie "Witze" hier zu den innovativesten Bereichen zu zählen ist. Und das musste einem protestantischen Blogger passieren... ;-)
mona (Gast) - 26. Feb, 16:17
Danke für die Blume :-)
Einen hab ich noch:
"Der Pabst in der Sauna"
Der Papst besucht mal wieder seine Heimatstadt und trifft dabei auch einen alten Schulfreund. Sie unterhalten sich gut und beschließen am Abend mal wieder was zu unternehmen.
Meint der Schulfreund: "Also ehrlich gesagt, ist heute mein Wellnesstag und ich wollte mich etwas entspannen gehen".
Papst: Kein Problem, ich komme mit".
Freund: "Na, ich weiß nicht ob das was für Dich ist. Ich gehe in die Sauna."
Papst: "Kein Problem, ich komme mit." Freund: "Du verstehst nicht, da sind die Leute nackt."
Papst: "Kein Problem, ich komme mit." Freund: "Aber es ist eine gemischte Sauna".
Pabst: "Kein Problem, was sollen die paar evangelischen Männer mir schon tun."
"Der Pabst in der Sauna"
Der Papst besucht mal wieder seine Heimatstadt und trifft dabei auch einen alten Schulfreund. Sie unterhalten sich gut und beschließen am Abend mal wieder was zu unternehmen.
Meint der Schulfreund: "Also ehrlich gesagt, ist heute mein Wellnesstag und ich wollte mich etwas entspannen gehen".
Papst: Kein Problem, ich komme mit".
Freund: "Na, ich weiß nicht ob das was für Dich ist. Ich gehe in die Sauna."
Papst: "Kein Problem, ich komme mit." Freund: "Du verstehst nicht, da sind die Leute nackt."
Papst: "Kein Problem, ich komme mit." Freund: "Aber es ist eine gemischte Sauna".
Pabst: "Kein Problem, was sollen die paar evangelischen Männer mir schon tun."
Berti (Gast) - 26. Feb, 20:37
Es ist doch immer wieder schön, wenn man einen neuen Witz mal hört. Das Leben ist doch so schon anstrengend genug, da braucht der Mensch auch mal hin und wieder etwas worüber er herzhaft lachen kann und das nicht nur zur Faschingszeit. Da fragt man sich doch, wer immer nur auf solch komische Witze kommt.
karsten (Gast) - 2. Mrz, 18:03
Witze
Im Moment hat der Papst nichts zu lachen. Dafür aber anscheinend wir um so mehr. Habe mich über die Witze und vor allen Dingen über das Video köstlich amüsiert. Solange es gute Witze gibt, ist für mich die Welt noch in ordnung. Wir haben ja sonst nur wenig zu lachen...
mona (Gast) - 3. Mrz, 08:07
Ist Gott katholisch ?
Ein Chauffeur soll Papst Benedikt XVI vom Flughafen abholen.
Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie wenig) merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:
"Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?".
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat und wünscht sich, dass er heute morgen nie zur Arbeit gegangen wäre.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet:
"Bitte Eurer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer".
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen.
Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch".
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal ist, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehört er verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger".
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger".
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Polizist: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?", fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie wenig) merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:
"Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?".
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat und wünscht sich, dass er heute morgen nie zur Arbeit gegangen wäre.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet:
"Bitte Eurer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer".
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen.
Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch".
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal ist, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehört er verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger".
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger".
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Polizist: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?", fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Lucie (Gast) - 3. Mrz, 10:02
THE EXACT ETHNICITY AND NATIONALITY OF JESUS
SCHOLARS HAVE LONG DEBATED THE EXACT ETHNICITY AND NATIONALITY OF JESUS. RECENTLY, AT A THEOLOGICAL MEETING IN ROME, SCHOLARS HAD A HEATED DEBATE ON THIS SUBJECT. ONE BY ONE, THEY OFFERED THEIR EVIDENCE.....
THREE PROOFS THAT JESUS WAS MEXICAN:
1. HIS NAME WAS JESUS
2. HE WAS BILINGUAL
3. HE WAS ALWAYS BEING HARASSED BY THE AUTHORITIES
BUT THEN THERE WERE EQUALLY GOOD ARGUMENTS THAT...
JESUS WAS BLACK:
1. HE CALLED EVERYBODY "BROTHER"
2. HE LIKED GOSPEL
3. HE COULDN'T GET A FAIR TRIAL
JESUS WAS JEWISH:
1. HE WENT INTO HIS FATHER'S BUSINESS
2. HE LIVED AT HOME UNTIL HE WAS 33
3. HE WAS SURE HIS MOTHER WAS A VIRGIN, AND HIS MOTHER WAS SURE HE WAS GOD
JESUS WAS ITALIAN:
1. HE TALKED WITH HIS HANDS
2. HE HAD WINE WITH EVERY MEAL
3. HE USED OLIVE OIL
JESUS WAS A CALIFORNIAN:
1. HE NEVER CUT HIS HAIR
2. HE WALKED AROUND BAREFOOT
3. HE STARTED A NEW RELIGION
JESUS WAS IRISH:
1. HE NEVER GOT MARRIED
2. HE WAS ALWAYS TELLING STORIES
3. HE LOVED GREEN PASTURES
BUT PERHAPS THE MOST COMPELLING EVIDENCE........
THREE PROOFS THAT JESUS WAS A WOMAN:
1. HE HAD TO FEED A CROWD AT A MOMENTS NOTICE WHEN THERE WAS NO FOOD
2. HE KEPT TRYING TO GET THE MESSAGE ACROSS TO A BUNCH OF MEN WHO JUST DIDN'T GET IT
3. EVEN WHEN HE WAS DEAD, HE HAD TO GET UP BECAUSE THERE WAS MORE WORK FOR HIM TO DO!
THREE PROOFS THAT JESUS WAS MEXICAN:
1. HIS NAME WAS JESUS
2. HE WAS BILINGUAL
3. HE WAS ALWAYS BEING HARASSED BY THE AUTHORITIES
BUT THEN THERE WERE EQUALLY GOOD ARGUMENTS THAT...
JESUS WAS BLACK:
1. HE CALLED EVERYBODY "BROTHER"
2. HE LIKED GOSPEL
3. HE COULDN'T GET A FAIR TRIAL
JESUS WAS JEWISH:
1. HE WENT INTO HIS FATHER'S BUSINESS
2. HE LIVED AT HOME UNTIL HE WAS 33
3. HE WAS SURE HIS MOTHER WAS A VIRGIN, AND HIS MOTHER WAS SURE HE WAS GOD
JESUS WAS ITALIAN:
1. HE TALKED WITH HIS HANDS
2. HE HAD WINE WITH EVERY MEAL
3. HE USED OLIVE OIL
JESUS WAS A CALIFORNIAN:
1. HE NEVER CUT HIS HAIR
2. HE WALKED AROUND BAREFOOT
3. HE STARTED A NEW RELIGION
JESUS WAS IRISH:
1. HE NEVER GOT MARRIED
2. HE WAS ALWAYS TELLING STORIES
3. HE LOVED GREEN PASTURES
BUT PERHAPS THE MOST COMPELLING EVIDENCE........
THREE PROOFS THAT JESUS WAS A WOMAN:
1. HE HAD TO FEED A CROWD AT A MOMENTS NOTICE WHEN THERE WAS NO FOOD
2. HE KEPT TRYING TO GET THE MESSAGE ACROSS TO A BUNCH OF MEN WHO JUST DIDN'T GET IT
3. EVEN WHEN HE WAS DEAD, HE HAD TO GET UP BECAUSE THERE WAS MORE WORK FOR HIM TO DO!




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