Interreligiöses Zentrum in Hannover institutionalisiert
Gemeinsame Leitung: Ein Christ, Muslim und Buddhist
Hannover (dpa, 5.12.) - Das bundesweit erste multireligiöse
Glaubenszentrum in Hannover hat einen Vorstand gewählt, dem ein Christ, ein Muslim und ein Buddhist angehören.
Rund zwei Dutzend Männer und Frauen aus sieben Religionsgemeinschaften hätten den Verein «Haus der Religionen Hannover» gegründet, teilte die evangelische Kirche am Freitag mit. Gründungsmitglieder sind außerdem die evangelische und katholische Kirche sowie die liberale jüdische Gemeinde Hannover.
Sein Domizil hat das multireligiöse Zentrum, das es bereits seit zwei Jahren als offenen Treff gibt, in Räumen der evangelischen Athanasius-Kirche in Hannover.
Das «Haus der Religionen» hat zum Ziel, den Dialog zwischen den Weltreligionen zu fördern. Es tritt ein für eine Haltung des Respekts und der Achtung des Anderen mit der Absicht, einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Die Gottesdienste stehen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen offen. Seine Wurzeln hat das
«Haus der Religionen» in einem interreligiösen Gesprächskreis, der sich 1991 während des zweiten Golfkriegs bildete.
(Internet: www.haus-der-religionen.de)
Und wem im Süddeutschen die Idee gefällt...
...dem empfehle ich einen Klick zum Haus Abraham im Kloster Denkendorf.
Hannover (dpa, 5.12.) - Das bundesweit erste multireligiöse
Glaubenszentrum in Hannover hat einen Vorstand gewählt, dem ein Christ, ein Muslim und ein Buddhist angehören.
Rund zwei Dutzend Männer und Frauen aus sieben Religionsgemeinschaften hätten den Verein «Haus der Religionen Hannover» gegründet, teilte die evangelische Kirche am Freitag mit. Gründungsmitglieder sind außerdem die evangelische und katholische Kirche sowie die liberale jüdische Gemeinde Hannover.
Sein Domizil hat das multireligiöse Zentrum, das es bereits seit zwei Jahren als offenen Treff gibt, in Räumen der evangelischen Athanasius-Kirche in Hannover.
Das «Haus der Religionen» hat zum Ziel, den Dialog zwischen den Weltreligionen zu fördern. Es tritt ein für eine Haltung des Respekts und der Achtung des Anderen mit der Absicht, einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Die Gottesdienste stehen Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen offen. Seine Wurzeln hat das
«Haus der Religionen» in einem interreligiösen Gesprächskreis, der sich 1991 während des zweiten Golfkriegs bildete.
(Internet: www.haus-der-religionen.de)
Und wem im Süddeutschen die Idee gefällt...
...dem empfehle ich einen Klick zum Haus Abraham im Kloster Denkendorf.
blume-religionswissenschaft - 15. Dez, 07:03
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