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Mittwoch, 3. Dezember 2008

Gesucht: Der atheistische (Selbst-)Humor! Gibt es atheistischen Witz, der sich selbst auf die Schippe nimmt?

In den vergangenen Wochen hatte ich in dieser Kategorie eine erste Reihe religiöser bzw. interreligiöser Witze vorgestellt.

In diesem Rückblick ergab sich dabei aber auch die interessante Beobachtung, dass wir Witze aus den religiösen Traditionen benennen konnten, in denen sich diese selbst auf die Schippe nahmen (meist zum Ärger fundamentalistischer Ränder) - aber keinen entsprechenden von Atheisten über Atheisten. Kommentator Rene meinte sogar, dies sei strukturell bedingt: Atheisten sei solcher Humor schwer oder gar nicht möglich.

Das ist nun wirklich eine spannende Theorie, die nach Falsifikation ruft! Ausgerufen wird also die Suche nach einem Witz, vergleichbar dem Humor in religiösen Traditionen, den Atheisten über Atheisten erzählen!

Wir freuen uns auf Ihren Vorschlag!

Trackback URL:
http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5359590/modTrackback

Noah (Gast) - 3. Dez, 12:47

Gerade entdeckt:
http://www.wer-weiss-was.de/theme204/article2809214.html
Passt das? Sorry, etwas kurz.
Herzlichen Gruß aus einer ebenso kurzen Mittagspause.
:-)

René (Gast) - 3. Dez, 18:09

Hm

Hallo, bei dme Bärenwitz habe ich geschmunzelt. Sehr witzig. :) Falsifiziert fühlte ich mich kurz, nach einigem Nachdenken aber immer weniger. Ich räume aber auch ein, daß meine Gegenargumente jetzt mgl. etwas konstruiert wirken könnten.

Beim Bärenwitz nimmt der Atheist sich nicht selbst auf die Schippe, sondern das Christentum. Man kann die Geschichte als Fabel begreifen. Die Moral der Geschichte könnte dann lauten: Auch Christen sind keine besseren Menschen. Oder: Jeder legt sich sein Christentum so zurecht wie er es gerade braucht. Selbstironie ist es doch eher, wenn ein Christ diese Geschichte erzählt. Denn dann nimmt er seine Gebote auf die Schippe. Wenn ein Atheist diese Geschichte erzählt, macht er sich eher über Christen lustig, nicht über Atheisten. Der stärkste Beleg gegen den Bärenwitz als Atheistenwitz ist wohl der: Der Witz ließe sich auch völlig ohne Atheisten erzählen. Z.B. könnte ein Jude durch den Wald gehen und dem Bären begegnen und ihm könnte Jesus erscheinen, der sagt: Jude, du hast nie an mich als Christus geglaubt. usw. Die Pointe hängt nicht mit dme Atheisten zusammen.

Dasselbe beim Strandloch- und beim Petrushimmelswitz. Der Atheist kann jeweils gegen einen Moslim oder Voodoopriester ausgetauscht werden. Es handelt sich um einen Witz, der sich über die Leidensbotschaft des Christentums spottet bzw. über den Fundamentalismus der Katholiken.

Der Jurij Gagarin Witz ist anders, doch auch er spottet nicht über Atheisten. Man kann den Witz als Vollblutatheist erzählen, ohne sich im Geringsten angegriffen zu fühlen. Ein Atheist, der diesen Witz erzählt, macht sich nicht über sich selbst lustig, sondern über Diskriminierung von Frauen und Schwarzen in den USA.

Den Juwelierswitz habe ich leider nciht ganz verstanden. Aber ich glaube, es geht da eher nur um Wortspiele.

Der Witz des betenden jüdischen Atheisten geht schon eher in richtung Selbstironie. Allerdings handelt es sich nicht um einen Atheisten, sondern um einen Agnostiker. Ein Agnostiker räumt ein, daß es Gott geben könnte, ein Atheist schließt Gott aus. Wenn der Jude atheist wäre, würde er Gottes Nichtexistenz nicht zweifeln.

Im letzten Rubenswitz gilt wieder das Prinzip: der Atheist hätte von einem Muslim oder irgendwem ersetzt werden können. Der Witz macht sich über Christen lustig, nicht über Atheisten.

Gruß,
René
Basty Castellio - 3. Dez, 18:30

Auch einen Versuch wert

Vielleicht wäre das auch zu nennen - ein Witz angeblich aus der einstigen Sowjetunion:
„Gott sei Dank“, sagt die Bäuerin, „es kommt Regen.“
„Aber Genossin“, antwortet der Leiter der Kolchose, „du weißt doch, einen Gott gibt es, Gott sei Dank, nicht.“ „Sicher, Genosse, aber wenn es nun, was Gott verhüten möge, doch einen gibt?“

Gefunden in einem Buch von Dorothee Sölle. Auch da nicht ganz klar, wer wen auf die Schippe nimmt.

Ähnlich - aber Fundstelle? Irgendwas erinnere ich mich, dass er von Voltaire (oder gegen ihn?) erzählt worden sei :

Der Soldat in Todesgefahr:
"Lieber Gott, falls es dich gibt, rette meine unsterbliche Seele, falls es sie gibt".

Beides würde ja auch etwas über Theisten aussagen...

Genug für heute.
Basty
Philip (Gast) - 3. Dez, 23:45

Bei den Witzen musste ich durchaus schmuntzeln, wenn mir einige (wenn auch in anderer Form) schon bekannt waren.
Einen Witz über Atheisten ist schwer. Weil er funktioniert eben nicht ohne die Erwähnung irgendeiner Sache, die mit Gott/Religion zu tun hat. Und dann ist es wohl meist so, dass der Protagonist austauschbar ist.

Ein Atheist kann ja in gewisser Weise nur bestehen, wenn es auch keine Atheisten gibt....
Ingo (Gast) - 4. Dez, 13:14

Niels Bohr

Also die Fragestellung ist schwierig, das gebe ich auch zu. Aber ein leicht verschobener Aspekt dazu:

Niel Bohr sagte zu Leuten, die ihn fragten, warum er sich ein (glücksbringendes) Hufeisen über die Tür gehängt habe:

"Man hat mir gesagt, daß es auch dann hilft, wenn man nicht daran glaubt."

Ich finde jedenfalls, daß das ein Witz ist, der VIELE Atheisten ganz gut charakterisiert. (Zumal jüdische Atheisten, die sehen, wie viel der Glaube ihrem Volk in der Geschichte genützt hat und auch weiterhin nützt - und zwar auch dann, wenn sie selbst nicht an diesen Gott glauben.)

(Weniger witzig haben ja deshalb früher die Könige und Regierenden gesagt: "Dem Volk muß die Religion erhalten bleiben," auch dann, wenn sie selbst nicht mehr daran glauben. Staatsphilosoph Habermas vertritt offenbar derzeit auch wieder eine Position, die in diese Richtung geht ...)
Ingo (Gast) - 4. Dez, 13:18

Heinrich Heine

Das ist deshalb ein atheistischer Witz, der den Atheismus selbst infrage stellt, weil er impliziert, daß der ihn aussprechende tatsächlich sich seines Atheismus nicht so ganz sicher ist und noch so den einen oder anderen "Aberglauben" - zur "Sicherheit" - beibehalten will.

Eine solche Art zu denken findet sich übrigens beim alten Heinrich Heine in Hülle und Fülle. Er ließ es ja in Selbstironie letztlich immer offen, ob er zu dem alten monotheistischen Gott, den er da anpries, zurückgekehrt sei oder nicht.
René (Gast) - 4. Dez, 02:42

Ums nochmal auf den Punkt zu bringen, sobald der Atheist einräumt, es könnte Gott geben, ist er kein Atheist mehr. Alle diese Witze scheiden aus. Witze, in denen der Atheist gegen eine andere Figur ausgetauscht werden könnte, scheiden ebenfalls aus.

Wir können ja versuchen, einen wirklich selbstironischen Atheistenwitz zu konstruieren. Das Ende könnte in etwa so aussehen, daß der Atheist etwas sagt wie: "Ach gäbe es doch einen Gott!" Was einen Selbstironischen Witz ausmacht, ist auch, daß er nicht wirklich bösartig entlarvent ist. Es muß ein Witz sein, den man als Atheist erzählen kann, ohne seine eigene Position anzuklagen. Das wäre dann eher ein atheistenfeindlicher Witz. Juad

kamenin (Gast) - 4. Dez, 14:15

Der eigentlich atheistische Witz findet sich zum Beispiel ganz exemplarisch bei Woody Allen: die zu brechende Spannung ist diejenige, die der Nichtgläubige bei Betrachtung des menschlichens Leides erfährt, gegen die er eben keinen metaphysischen Verbandskasten hat; aus der Diskrepanz zwischen menschlichen Sehnsüchten, Hoffnungen und Banalitäten gegen das nüchtern eher kalt und ziellos erscheinende Sein; aus der (Ehr)Furcht vor dem Tod und dem gleichzeitigen Unvermögen, diesen Widerspruch einfach negieren zu können, wie Gläubige es zumindest versuchen -- nicht zuletzt aus der Einsicht, dass man zwar für falsch gehaltene Antworten für sich ablehnt, aber am Ende nur übrig bleibt, dass es eine Antwort auf die Probleme des Menschen eben nicht gibt.
"Life is full of misery, loneliness, and suffering - and it's all over much too soon."
"More than any other time in history, mankind faces a crossroads. One path leads to despair and utter hopelessness. The other, to total extinction. Let us pray we have the wisdom to choose correctly."

Sofern der Witz sich dann überhaupt mit "Gott" beschäftigt, handelt er zum Beispiel von den Unzulänglichkeiten Gottes ("If it turns out that there is a God, I don't think that he's evil. But the worst that you can say about him is that basically he's an underachiever.") -- das ist auch Selbstironie, weil es den Atheisten als jemanden zeigt (vielleicht als den Letzten), der die Idee Gottes und des Monotheismus noch wirklich ernst nimmt und sich nicht mit "mysteriösen Wegen" oder der Idee eines der Welt tatenlos gegenüberstehenden Gottes besänftigen lassen will: der Atheist als letzter echter Idealist des Metaphysischen.

Wenn man Gott also an seinen eigenen Vorgaben misst und gerade deshalb seine Existenz und die Erzählungen der Religionen ablehnt, bleibt am Ende nur zu sagen: "To you I'm an atheist; to God, I'm the Loyal Opposition."

ElsaLaska - 4. Dez, 17:30

@kamenin:
In dem Moment, in dem ein Atheist sich Gedanken macht wie in deinem letztgenannten Satz, dann ist er Agnostiker und kein Atheist mehr.
Woody Allens Witz empfinde ich auch ansonsten eher als agnostisch. Sein Agnostizismus passt allerdings schlüssig zu den Verlierertypen, die er spielt. Hier wäre Gottvertrauen, der Glaube an einen guten Gott, an die gute Schöpfung (geht eh nicht als "Stadtneurotiker") ja völlig fehl am Platze. Die Desolatheit und Mutlosigkeit seiner Figuren wurzeln in seiner Unfähigkeit, glauben zu können. (Und an seinem beständigen Kreisen ums eigene Ego). Allens' Figuren könnten gar nicht glauben, da sie nicht fähig sind, ihr eigenes Ego zu transzendieren. Insofern sehe ich seinen Atheismus/Agnostizismus nicht als Erfolg für die Metaphysik.
Gruß
Elsa
René (Gast) - 4. Dez, 22:01

Die Frage ist, welche Funktion hat religiöse Selbstironie in einer Religion und ist diese Funktion für den Atheismus überhaupt nötig?

Ingo (Gast) - 5. Dez, 09:12

Ist Humor der Sinn des Weltalls?

Ich weiss jetzt, warum das Thema Humor und Witz im Zusammenhang mit Religion und Philosophie so spannend ist:

Weil die Entstehung der Welt, des Lebens und des Menschen selbst "ein Witz" war. Weil doch - offensichtlich - sehr viel Humor und Spielerisches in allem Sein steckt. (Das wurde mir auch bewußt beim Studium des "Handicap"-Prinzips von Amoz Zahavi - besser "Übermut"-Prinzip genannt.) Und weil man - günstigstenfalls - sehr viel Humor und Witz braucht, um damit einigermaßen "evolutionsstabil" zurecht zu kommen und die Welt und das Leben in seiner Gesamtheit zu verstehen.

Weil also eine (möglichst kräftige) Portion Ironie, Witz, Humor die evolutionäre Anpassungsfähigkeit erhöhen kann/könnte, weil sie psychisch und wohl auch physiologisch flexibel, anpassungsfähig, reaktionsschneller macht. Weil Humor auch ein Ausdruck (oft) von Intelligenz ist. (Warum freuen wir uns gerade bei der Beobachtung von intelligenten Tieren so besonders ...? Und ist es nicht gerade auch der "Witz" dabei, der uns so fasziniert?)

Weil es also tatsächlich, falls es "einen" Gott oder Metaphysisches gibt, es gar nicht so inadäquat sein braucht, sich diesem (auch) über Humor und Witz anzunähern. Bzw.: Weil dies geradezu unerläßlich ist. Weil Metaphysik vielleicht wirklich in wesentlichen Zügen Humor ist?

Und da ist dann wohl ganz gleichgültig, von welcher grundsätzlichen weltanschaulichen Position man da ausgeht.

Ingo (Gast) - 5. Dez, 09:21

Religionsbücher

Und falls ich mit dieser These recht haben sollte, müßte man die "Ilias" oder philosophische Bücher von Heinrich Heine ("Über Religion und Philosophie in Deutschland") als die adäquatesten "Religionsbücher" ansehen. Auch der herrliche Woody Allen nicht zu vergessen, den Kamenin, wie ich finde, sehr gut in die Diskussion einbringt.
Edgar (Gast) - 5. Dez, 11:59

Der Sinn des Weltalls?

Ja, Humor ist der Sinn des Weltalls!!! Wer könnte nach Monty Pythons Erkenntnissen über den Sinn des Lebens noch daran zweifeln ;-) Ein herrliches Beispiel ist der Galaxy Song http://de.youtube.com/watch?v=OcTHBOjnUss

Andererseits ging es in Umberto Ecos Name der Rose auch um Aristoteles Poetik über die Komödie und die Bedeutung des Lachens... Wie Jorge de Burgos im Film sagte „Lachen tötet die Furcht. Und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben.“

Und woher kommt eigentlich der Ausdruck "Heidenspaß" ;-)
Ingo (Gast) - 5. Dez, 09:17

@ Elsa

Übrigens können die hier vorgebrachten Argumente gegen die Möglichkeit atheistischer Selbstironie auch gegen die Möglichkeit theistischer Selbstironie vorgebracht werden:

Wenn ein Atheist gar nicht die Möglichkeit von etwas Göttlichem, Sinnhaften in Rechnung stellen darf in seinen Erwägungen, ohne dadurch zum Agnostiker zu mutieren (wie Elsa meint), dann darf auch ein Theist gar nicht die Unmöglichkeit von etwas Sinnhaftem in Rechnung stellen, wenn er dadurch nicht zum Agnostiker mutieren sollte und es dadurch keine theistissche Selbstironie mehr wäre.

So einfach kann man sich es also auch nicht machen.

Klasse Debatte!

Obwohl es mich in den Fingern juckt, will ich mich jetzt hier gar nicht inhaltlich einmischen, sondern einfach schon mal allen Beteiligten für die hochwertigen Kommentare und Diskussionen danken!

Zumal es vom Thema her durchaus Verbindungen gibt, werde ich schauen, ob ich Sonntag auch im Fernsehen auf diese sowohl empirisch wie theoretisch und philosophisch interessante Debatte hier verweisen kann!
(Talkrunde hier:
http://religionswissenschaft.twoday.net/stories/5367349/ )

Herzliche Grüße!

Michael

kamenin (Gast) - 5. Dez, 12:04

@ Elsa

Ich kenne zwar auch diese Defintion des niemals zweifelnden, nicht mehr hinterfragenden Atheisten. Aber ich kenne keinen Atheisten, der diese Definition erfüllt.
Zumal nach Witzen über den zweifelnden, selbstironischen Atheisten gefragt war, was nach Deiner Definition ja geradewegs ins Paradoxe führen müsste.

Ich finde folgende Definition von Atheismus vs. Agnostizismus hilfreicher: Der Agnostizist sagt: "Ich weiß es nicht. Darum möchte ich das nicht beurteilen." Der Atheist sagt: "Ich weiß es nicht. Aber Du weißt es auch nicht. Und auch nicht der Papst, der Bischof, der Rabbi oder der Mullah. Also werde ich nicht so tun, als ob."
Das ist vor allem ein "politischer" Unterschied, der natürlich auch damit einhergeht, dass Atheisten meistens deutlichere Meinung als Agnostiker darüber haben, ob ein Gott wahrscheinlich ist oder nicht; der aber nicht bedeutet, dass Atheismus eine den Agnostizismus überwindende metaphysische Erleuchtung (oder Verdunklung?) benötigt oder ansonsten eine absolute Sicherheit für sich in Anspruch nähme.

kamenin (Gast) - 5. Dez, 12:13

@ Elsa, noch dazu

Ich denke, jeder Atheist, zumindest sofern er wie auch immer einer Religion entwachsen ist, hat sich mit den Gedanken auseinandersetzen müssen: was ist, wenn ich unrecht habe? Was sage ich, wenn ich plötzlich doch dem alten Bärtigen gegenüberstehe?
Wenn die Situation nicht nach Witz verlangt, dann hat Humorlosigkeit wirklich gewonnen. Ab ins Feuer mit dem Langweiler :-)

Tobias (Gast) - 5. Dez, 18:17

Ich geb euch mal nen Tipp: Vielleicht findet ihr eure Atheistenwitze dort, wo ihr auch Witze über Nicht-Beamte, Nicht-Blondinen, Nicht-Mantafahrer und Nicht-Ausländer findet ...

Mal davon abgesehen, dass ich mit dem Vergleich ein bisschen unglücklich bin:
Die Entsprechung zum Atheistenwitz wäre ein Witz über einen Deisten oder vllt. auch Theisten. Verglichen wird hier aber mit Rabbiwitzen, Papstwitzen, usw. Letztere sind nämlich wesentlich einfacher zu konstruieren, da der Begriff "Christ/Moslem/Jude/.." wesentlich mehr Aussagen macht als "Theist/Atheist" ....

Btw.: Tut mir leid, bei meinem ersten Kommentar hier gleich gemeckert zu haben. Ich lese schon eine ganze Weile hier mit, hab mich aber noch nie getraut, nen Kommentar da zulassen ;)

Liebe Grüße, Tobias

Atheist (Gast) - 13. Feb, 17:49

Albert Schweitzer sagt:

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die
Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein
Auto, wenn man in einer Garage steht."

Ich sage: Es gibt mehr Atheisten unter den Christen als man glaubt, die meisten wissen es bloß nicht!

Tobias & Atheist

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