Impressionen zur tibetischen Exilregierung
Tibet war lange eine Theokratie, in der Geistliche (an der Spitze der Dalai Lama) auch weltliche Macht ausübten. Von China besetzt und schließlich vertrieben, organisierte sich die tibetische Regierung im indischen Exil um und übernahm zunehmend demokratische Elemente. Der derzeitige, exiltibetische Premierminister Samdhong Rinpoche schärft einerseits seinen Landsleuten die Pflege tibetischer Religion und Kultur auch in der Diaspora ein, vertritt aber andererseits einen strikten Kurs der Gewaltlosigkeit auf den Spuren von Mahatma Ghandi, eines Hindu.
Eine interessante Impression zur Lage und Entwicklung der tibetischen Exilregierung formuliert Wolfgang Machreich in der österreichischen Wochenzeitung "Die Furche" - zum Online-Beitrag hier.
Eine interessante Impression zur Lage und Entwicklung der tibetischen Exilregierung formuliert Wolfgang Machreich in der österreichischen Wochenzeitung "Die Furche" - zum Online-Beitrag hier.
blume-religionswissenschaft - 6. Mrz, 06:45
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