Jüdisch-christlicher Witz: Papst beim Jerusalembesuch
Den folgenden Witz erzählte ein jüdischer Freund in geselliger Runde nach einer gemeinsamen Veranstaltung:
Zwei Juden sitzen an den Toren Jerusalems und bewundern die prächtige Kolonne aus Edelkarossen, mit denen der Papst und sein Gefolge in die heilige Stadt einfahren. "Siehst Du, die haben es zu was gebracht!", meint der eine zum anderen. "Deren Chef ist noch auf dem Esel in Jerusalem eingezogen - und schau Dir heute die Ankunft des Stellvertreters an!"
Anmerkung: Es ist überhaupt auffällig, dass in sehr vielen, wenn nicht gar den meisten, interreligiösen Witzen "der Papst" als Vertreter "des" Christentums gilt. Ggf. stärkt dies die These, wonach sein Amt aus der Alltagsperspektive anderer Religionen besonders gut wahrnehmbar ist.
Zwei Juden sitzen an den Toren Jerusalems und bewundern die prächtige Kolonne aus Edelkarossen, mit denen der Papst und sein Gefolge in die heilige Stadt einfahren. "Siehst Du, die haben es zu was gebracht!", meint der eine zum anderen. "Deren Chef ist noch auf dem Esel in Jerusalem eingezogen - und schau Dir heute die Ankunft des Stellvertreters an!"
Anmerkung: Es ist überhaupt auffällig, dass in sehr vielen, wenn nicht gar den meisten, interreligiösen Witzen "der Papst" als Vertreter "des" Christentums gilt. Ggf. stärkt dies die These, wonach sein Amt aus der Alltagsperspektive anderer Religionen besonders gut wahrnehmbar ist.
blume-religionswissenschaft - 5. Nov, 06:51
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